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Real-Barcelona am Sonntag Für einmal geht es im Clasico «nur» um Prestige

Der Meistertitel ist Real Madrid in LaLiga kaum mehr zu nehmen. Und doch wird der Clasico mit viel Spannung erwartet.

Gerard Piqué und Vinicius Junior.
Legende: Werden wohl nicht mehr beste Freunde Barcelonas Gerard Piqué und Real Madrids Vinicius. IMAGO / NurPhoto

Als Real Madrid im Oktober 2021 mit 2:1 im Camp Nou siegte, war Barcelona nicht viel mehr als ein Scherbenhaufen. Der Abgang von Lionel Messi war noch allgegenwärtig, die finanziellen Probleme sowieso. 3 Tage nach der 4. Clasico-Niederlage in Serie musste Trainer Ronald Koeman seine Koffer packen. Es folgte eine Übergangsphase.

Xavi entfacht neues Feuer

Am 8. November übernahm Klublegende Xavi das Zepter an der Seitenlinie. Und Präsident Joan Laporta fand einen Weg, um wieder an finanzielle Mittel zu gelangen, welche wichtige Transfers ermöglichten.

Barcelonas Winter-Neuzugänge

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  • Ferran Torres (Manchester City)
  • Pierre-Emerick Aubameyang (Arsenal)
  • Adama Traoré (Wolverhampton)
  • Dani Alves (vereinslos)

Mittlerweile ist die Konkurrenzfähigkeit Barcelonas eine andere. Die Katalanen haben sich gefestigt und lösen unter den eigenen Fans wieder Begeisterung aus. Diese würde sich noch einmal multiplizieren, sollte es am Sonntag gelingen, den Erzrivalen zu bezwingen.

Real Madrid steigt mit 15 Punkten Vorsprung auf Barça in das Direktduell im Bernabeu. Die Meisterschaft haben die «Königlichen» praktisch eingetütet. An Prestige verliert der Clasico deswegen aber kaum.

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