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Internationale Ligen Sein Team verliert das Spiel – und Fink die Beherrschung

Thorsten Fink, Trainer von Austria Wien, liess seinem Frust am Donnerstag nach der Niederlage gegen RB Salzburg vor dem TV freien Lauf. Die Wutrede des Ex-Trainers des FC Basel ging viral.

Austria Wien verlor den Spitzenkampf in der österreichischen Bundesliga gegen Red Bull Salzburg nach einer 2:0-Führung am Ende noch mit 2:3.

Trainer Thorsten Fink fand den Hauptschuldigen schnell: der Schiedsrichter. Die Wut bekam aber allen voran ORF-Moderator Rainer Pariasek im Interview nach dem Spiel zu spüren. Fink, der von 2009 bis 2011 Coach beim FC Basel gewesen war, geigte dem Journalisten seine Meinung vor laufender Kamera.

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Alain Terrieur  (Imhof)
    RAINER MARIA SALZGEBER KÖNNTE AUCH EIN "FINK" LIEDLEIN SINGEN....!
  • Kommentar von Fabio Del Bianco  (fäbufuessball)
    Thorsten Fink ging schon zum Interview mit einem "dicken Hals". Da braucht es nur ein kleiner Funke und er explodiert. Selbst hier au dieser Plattform sind die Meinungen unterschiedlich, deshalb ist die Situation schwer für den Schiri LIVE zu sehen. Thorsten Fink ist jedoch in Basel immer noch eine Legende, weil er schönen Fussball spielen liess. Remember TF!
  • Kommentar von N. Huber  (N. Huber)
    Kein Offside, da der Red Bull Spieler in der Mitte den Ball nicht berührt hat. Es kann mir aber gerne jemand erklären, weshalb es trotzdem Offside sein sollte. Für mich ist das Tor definitiv regulär.
    1. Antwort von Jonathan Fay  (JonathanFay)
      In den Worten von Herrn Fink: "Sie haben Keine Ahnung." Ball wird abgelenkt, ist klar zu sehen.
    2. Antwort von Samuel Niederhauser  (YB4Ever)
      Der RedBull spieler berührt den Ball ganz leicht, bevor es zur klaren Berührung des Austriaspielers kam. Somit ist es Abseits. Würde nur der Austriaspieler berühren, wäre es kein abseits. Allerdings ist das für die schiris nicht zu sehen, da darf man ihnen keinen vorwurf machen! Mit dem videobeweis wäre diese szene jedoch aufgeklärt worden.