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Internationale Ligen Shaqiri trifft die Latte, Inter unterliegt Juve

Gegen Juventus Turin hat Xherdan Shaqiri bei Inter Mailand wieder einmal von Beginn weg auflaufen dürfen. Der Schweizer Internationale zeigte eine engagierte Leistung, scheiterte bei seinem besten Abschluss aber an der Torumrandung. Juve siegte dank einem späten Treffer 2:1.

Nahaufnahme Shaqiri
Legende: Xherdan Shaqiri Durfte von Beginn weg ran - und hatte einen Lattenschuss zu verzeichnen. EQ Images

Xherdan Shaqiri hatte in den letzten Partien froh sein müssen, wenn er bei Inter überhaupt zu einem Teileinsatz kam. Gegen Juventus Turin liess Roberto Mancini den Schweizer Internationalen erstmals seit dem 4. April wieder von Beginn weg auflaufen.

Shaqiri war sichtlich bemüht, sich wieder für die Stammformation aufzudrängen. In der 39. Minute setzte er einen Weitschuss an die Lattenunterkante.

Beide Nationalspieler ausgewechselt

Es wäre das 2:0 für die Mailänder gewesen. Mauro Icardi hatte das Heimteam früh in Führung gebracht. Stattdessen hiess es aber bald 1:1. Claudio Marchisio traf per Penalty kurz vor der Pause zum Ausgleich. In der 83. Minute besiegelte Alvaro Morata schliesslich die Niederlage von Inter.

Shaqiri war in der 71. Minute ausgewechselt worden. Auf der Gegenseite stand Nati-Kollege Stephan Lichtsteiner bis zur 56. Minute auf dem Platz.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Erb, Hochfelden
    Jö... Shaqiri hat die Latte getroffen. Gewaltige Meldung.
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  • Kommentar von Björn Christen, Bern
    Es ist bemerkswert wie ein Xherdan Shaqiri, der seit 3 Jahren als Ersatzspieler in Deutschland und Italien ein Schattendasein als Fussballer fristet, dermassen viel Publicity bekommt. SRF.ch, Blick, egal wo - Shaqiri, Shaqiri, Shaqiri. Bekommen diese Outlets eigentlich Geld, damit sie jeden Furz von Shaqiri mit einem Artikel kommentieren? - In der Bundesliga spielen 17 Schweizer, viele als Stammspieler, aber keiner bekommt auch nur annährend die mediale Aufmerksamkeit des Bankwärmers Shaqiri.
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    1. Antwort von Robert S., St.Gallen
      Liegt vielleicht daran dass Shaqiri ein enormes Potenzial hat(te) aber da er nicht wie alle anderen noch bei einem Mittelklassigenclub spielen wollte und direkt den Sprung zum Topstar versuchte hat er sich wohl seine Karriere zerstört, wir können nur hoffen dass Embolo einen guten Berater der ihm nicht ein trichtert dass der Fc Bayern München der beste Club ist für junge spieler egal wie viel man auf der Bank sitzt..
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    2. Antwort von Les McCan, Suhr
      Shaqiri macht es schon richtig; sollte er sich durchsetzen, was ich persönlich glaube, wird er einer der grossen Weltklassespieler der Zukunft. Nur bei harter Arbeit wächst genau das, was einen Weltklassespieler ausmacht.
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    3. Antwort von Heiner Zumbrunn, Winterthur
      Man muss es nicht verstehen, aber die Schweizer und deren Presse lieben Fussballer wie Shaqiri. Wir hatten vor kurzer Zeit einen unglaublich talentierten Fussballer in der Schweiz, Hakan Yakin. Es konnte Fussball spielen wie ein Gott, brachte sein Kunst aber nie auf den Boden und wurde, ausser wenn man ihm Zeit und Raum bot, nie der grosse Fussballer. Das klappte in der Schweiz, nicht aber in der Nati oder international.Ich hoffe, dass Shaqiri nicht das gleiche droht wie damals Yakin.
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