Wie die kriselnden «Königlichen» mitteilten, habe Atletico dem spanischen Rekordmeister für das Angebot gedankt, unter Verweis auf die Ausstiegsklausel des Torjägers aber abgelehnt.
Alvarez, der auch von Barcelona und Arsenal umworben wird, kann den Verein für die festgeschriebene Ablösesumme von 500 Millionen verlassen. Der Weltmeister von Katar besitzt noch einen Vertrag bis Sommer 2030. In der vergangenen Saison erzielte der 26-Jährige in 49 Spielen 20 Treffer und legte neun weitere vor.
Atletico reagierte mit Spott. «Da wir nun ein gutes Verhältnis zu eurem neuen Präsidenten haben, hört doch bitte auf, Spieler aus unserer Akademie zu stehlen. Vielen Dank», schrieben die «Colchoneros» bei X.
Der wiedergewählte Real-Präsident Florentino Perez hatte immer wieder damit für sich geworben, ein Angebot über 150 Millionen Euro für die Verpflichtung eines Stammspielers eines Champions-League-Klubs abgeben zu wollen.