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Union gegen Hertha Ein Derby spaltet Berlin

Im ersten Berliner Derby in der Bundesliga seit 1976 treffen am Samstag zwei Fussball-Kulturen aufeinander.

Urs Fischer (links) udn Ante Covic (rechts).
Legende: Fischer gegen Covic Auch für die beiden Trainer ist das Berliner Derby eine spezielle Partie. Getty Images

Wenn am Samstag zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesliga Union Berlin auf Hertha Berlin trifft, geht es um viel mehr als nur drei Punkte. Auf dem Spiel steht die fussballerische Vorherrschaft in Deutschlands Hauptstadt.

Im 22’012 Zuschauer fassenden Stadion «An der Alten Försterei» prallen zwei komplett verschieden geprägte Fussball-Kulturen aufeinander. Auf der einen Seite der 1966 als einer von zehn DDR-Fussballklubs ins Leben gerufene 1. FC Union, auf der anderen Bundesliga-Gründungsmitglied Hertha, das 1930 und 1931 zweimal Meister wurde.

Rot gegen Blau-Weiss

Noch heute ist Berlin geteilt in die Union-Gebiete im Osten und die Hertha-Bezirke im Westen. Die beiden Fan-Lager pflegen eine grosse Rivalität, welche auch die Spieler zu spüren bekommen.

Seitdem klar ist, dass es das Spiel gibt, werden wir immer wieder darauf hingewiesen, dass es ein unglaublich wichtiges Spiel ist.
Autor: Vedad IbisevicCaptain von Hertha Berlin

Einer, der sich mit solchen Rivalitäten bestens auskennt, ist Union-Coach Urs Fischer. Als ehemaliger FCZ-Spieler und -Trainer wird er seiner Mannschaft den einen oder anderen Tipp mitgeben können. Für ihn ist klar: «Wenn du überdrehst, kommt’s nicht gut. Einschlafen solltest du aber auch nicht.»

11 Kommentare

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  • Kommentar von Jan Ledermann  (codyfrody)
    Union hat mit einem klaren Spielsystem und einer klaren Philosophie der grossen Hertha den Zahn gezogen. Etwas, dass die Hertha insgesamt in den bis jetzt 10 gespielten Bundesliga- Runden scheinbar immer noch sucht.
    Union macht nichts Späktakuläres, aber was sie macht, hat Hand und Fuss!
    Sie setzen ein einfaches Spielsystem konsequent um und lassen sich durch keine Nebengeräusche in Verlegenheit bringen. Im Sommer hat man sich Geschickt verstärkt min Erfahrenheit aber auch Homogenität.
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  • Kommentar von Marcel Vogel  (Viegl)
    dachte sie spielen im olympiastadion?
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  • Kommentar von Christian Serena  (Christian Serena)
    Diesee Artikel ist ein Witz. Das Berliner Derby spaltet die Stadt nicht. Im Gegenteil: man freut sich darauf. Die Clubs wollten das Spiel ursprünglich am Tag der Deutschen Einheit durchführen. In Berlin mag man blauweiss oder rot sein: dieses Derby verbindet. Fussball verbindet.
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Keine Angst, Herr Blättler! Kurzfristig besteht bei der Schweizer Nati keinerlei Bedarf nach einem neuen Trainer, und bis in etwa fünf bis acht Jahren wird sich wohl jemand finden lassen, der sich traut, den erfolgreichsten Trainer, den die Schweiz je hatte, zu beerben. Vielleicht ist dannzumal Urs Fischer - ohne oder mit einem Intermezzo bei Bayern München - gerade arbeitslos.
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