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Union schnuppert am Aufstieg Mit den Fans im Rücken ins Oberhaus?

Union Berlin klopft nach dem 2:2 im Relegations-Hinspiel gegen Stuttgart heftig ans Tor zur Bundesliga.

Urs Fischer.
Legende: Schafft er mit Union den erstmaligen Aufstieg? Trainer Urs Fischer kann Historisches schaffen. imago images

Im Relegations-Rückspiel am Montag reicht Union Berlin ein 0:0 oder ein 1:1, um erstmals in der Geschichte in die Bundesliga aufzusteigen. In Euphorie verfiel das Team von Urs Fischer nach dem beachtlichen Resultat aus dem Hinspiel nicht. Und trotzdem liegen die Vorteile nun bei den Köpernickern.

«Die Alte Försterei wird brennen»

Während bei den Stuttgartern die Angst vor dem Absturz nach der schwachen Darbietung am Donnerstag greifbar ist, will Union den Coup mit der Unterstützung der als treu und leidenschaftlich geltenden Fans im Rücken perfekt machen.

«Die Alte Försterei wird brennen», kündigte Marvin Friedrich an. Der Innenverteidiger hatte Union im Hinspiel mit einem verunglückten Rettungsversuch zunächst auf die Verliererstrasse gebracht, danach aber per Kopf zum Endstand getroffen.

Der Heimvorteil könnte für die Berliner entscheidend sein. In der abgelaufenen Saison hat das Fischer-Team im eigenen Stadion nur einmal verloren. Stuttgart hingegen gewann auswärts nur gerade einmal.

Berlin hofft auf ein künftiges Stadtderby gegen Hertha BSC

8 Kommentare

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  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Auch unter FCB-Fans gibt es viele,die Fischer die Daumen drücken.
    Auch in dieser Region gibt es Liebhaber harter,ehrlicher Arbeit.
    Glamour sollen die ganz grossen haben,damit man ihnen gelegentlich
    ein Bein stellen kann.Bluff mag in der Chefetage etwas zählen,beim
    normalen Volk nicht.So drücken wir den Eisernen die Daumen.
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    1. Antwort von martin blättler  (bruggegumper)
      Da darf ich meinem Kommentar noch herzliche Gratulation anfügen.
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  • Kommentar von Klaus Kreuter  (KallePalle)
    Bekanntlich wird am Ende abgerechnet. Die VfB - Profis sind abgebrüht genug um sich nicht von der Stimmung beeindrucken zu lassen. Generell ist es interessant dass Urs Fischer eine derartige Performance liefert, in der Heimat aber nicht gut genug war. Da
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    1. Antwort von Walter Gfeller  (zweiwelt)
      Welcher Trainer ist für den FCB schon gut genug? Koller hat dieses Jahr toll gecoacht, die Bestätigung seines Vertrages steht immer noch aus. Vielleicht darf er seine Qualitäten bald auch in der Bundesliga unter Beweis stellen, wenn Streller und Co. sich für einen neuen Wunderdoktoren entscheidet.
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    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Kreuter, ich habe nichts gegen Urs Fischer und seine Verdienste, die ich ihm von Herzen gönne. Nur bitte, sehen Sie es etwas sachlicher. Es gibt jedes Jahr einen Trainer, welcher mit seinem Team den dritten Rang in der 2. Bundesliga erreicht, und in erster Linie sind es jeweils die Spieler, welche die nötigen Punkte holen. Ein aussergewöhnlicher Leistungsausweis für einen Trainer mit grosser Erfahrung (auch in Europacupkampagnen) wie UF ist der Relegationsplatz also genau betrachtet nicht.
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    3. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Gfeller, Marcel Koller war schon zwei Mal Trainer in der Bundesliga, hatte also die Möglichkeit, seine Fähigkeiten zu beweisen.
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    4. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Herr Keuter , YfB Profis? Seit Jahren setzt der VfB mehrheitlich auf den Nachwuchs und der genügte diese Jahr nicht, es mag da viele Profis geben, doch mit wenig Erfahrung, Profis haben auch die Berliner, die beiden sind fast auf Augenhöhe! Für die Berliner spricht das sie nichts zu verlieren haben, der VfB schon. Ein erneuter Abstieg könnte dieser wohl für längere Zeit von der Bildfläche der 1 Liga verschwinden lassen.
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    5. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      @Graf: Die Arbeit des Trainers ist essentiell. Das Fördern der Fähigkeiten in allen Bereichen beim einzelnen Spieler. Das Einüben der Laufwege, Verhalten bei Ballverlust, bei Balleroberung usw, Spezialtrainings mit Verteidigern, Stürmern und Torspieler, Leistungsdiagnostik, Matchanalysen, Analysen der Gegner, Scouting, Regenation, Coaching usw. Klar steht ein grosser Staff zur Verfügung, aber die Arbeit eines Fussballtrainers ist ein 24h Job, 7 Tage die Woche, fast nie Ferien.
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