Inter Mailand, Napoli, AC Mailand, Juventus: So heissen die 4 verschiedenen italienischen Meister der letzten 5 Jahre. Von Europas Top-Ligen war die Serie A in den vergangenen Spielzeiten definitiv die abwechslungsreichste – wenn auch nicht unbedingt die spannendste. Vor einem Jahr war Napoli mit 16 Punkten Vorsprung Meister geworden, die letzte Saison schloss Inter mit 19 Punkten Vorsprung überlegen ab.
Die «Nerazzurri» mit Nati-Goalie Yann Sommer werden auch in der am Samstag beginnenden Saison die Gejagten sein. Vieles ist bei Inter gleich geblieben und mehr noch: Meistertrainer Simone Inzaghi, Mittelfeldstar Nicolo Barella und Torjäger Lautaro Martinez haben ihre Verträge langfristig verlängert.
Das sind die 8 Schweizer in der Serie A
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Bild 1 von 8. Yann Sommer (Inter Mailand). Der Schweizer Nati-Keeper steigt in seine zweite Saison mit den «Nerazzurri». Die erste war für den 35-Jährigen ein voller Erfolg: Italienischer Meister mit 19 Spielen ohne Gegentor und Superpokalsieger. Daran werden Sommer und sein Team in der neuen Saison wieder gemessen. Bildquelle: Imago/Abacapress.
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Bild 2 von 8. Noah Okafor (AC Mailand). Zweimal traf Okafor in der letzten Saison im «Derby della Madonnina» auf Nati-Kollege Sommer. Beide Male hatte er mit seinen «Rossoneri» das Nachsehen. Auf 6 Tore in 28 zumeist Teileinsätzen kam Okafor in seiner ersten Saison für die AC. An der EURO blieb er ohne Einsatz. Bildquelle: Imago/Abacapress.
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Bild 3 von 8. Michel Aebischer (Bologna). Ganz im Gegensatz zu Aebischer, der an der EM in Deutschland für Furore sorgte. Der 27-Jährige stand in allen EURO-Partien in der Startelf und schoss dabei sogar ein Tor. Auch bei Bologna ist Aebischer zum Stammspieler und zwischenzeitlich sogar zum Captain gereift. Bildquelle: Imago/Zuma Press.
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Bild 4 von 8. Dan Ndoye (Bologna). Ein anderer Schweizer Bologna-Akteur, der an der EURO für Aufsehen sorgte, ist Ndoye. Gleiches möchte der 23-jährige Flügelflitzer kommende Saison mit den «Rossoblu» in der Champions League tun. Ausserdem dürfte sich Ndoye vorgenommen haben, in der Offensive noch etwas produktiver zu werden. Bildquelle: Imago/Zuma Press.
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Bild 5 von 8. Remo Freuler (Bologna). Ein wichtiger Bestandteil in Bolognas zentralem Mittelfeld ist auch Freuler. Der 32-jährige, Serie-A-erprobte Schweizer fügte sich nach seinem Wechsel aus der Premier League nahtlos ins Mannschaftsgefüge ein. Wie Aebischer war auch Freuler zwischenzeitlich Captain des Teams. Bildquelle: Imago/Italy Photo Press.
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Bild 6 von 8. Simon Sohm (Parma). Schon fast 4 Jahre steht der Zürcher beim italienischen Traditionsklub unter Vertrag. Mit Parma, erstmals nach 3 Jahren wieder im Oberhaus, wurde der 23-jährige Mittelfeldspieler letzte Saison Zweitligameister. Nun gilt es für Sohm und sein Team, die Serie A aufzumischen. Bildquelle: Imago/LaPresse.
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Bild 7 von 8. Samuel Ballet (Como). Neben Parma spielt neu auch Como in Italiens höchster Spielklasse – zum 1. Mal nach 11 (!) Jahren. Nahe der Schweizer Grenze kickt seit Ende Januar der frühere Winterthurer Ballet. Allerdings kam der 23-Jährige unter Star-Trainer Cesc Fabregas bislang nur zu 3 Teileinsätzen. Bildquelle: Imago/Abacapress.
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Bild 8 von 8. Nicolas Haas (Empoli). Der Eindruck täuscht ein wenig: Die Zukunft von Haas bei Empoli, hier Captain während eines Testspiels, ist noch etwas ungewiss. Die letzte Saison verbrachte er leihweise bei seinem Stammklub FC Luzern, wo er aber auch nicht auf sich aufmerksam machen konnte. Bildquelle: Imago/Gribaudi/Image/Photo.
Ein Wörtchen um den «Scudetto» mitreden wollen aber natürlich auch die genannten Serie-A-Meister der jüngeren Vergangenheit. Speziell: Die AC Mailand (Paulo Fonseca), Juventus (Ex-Bologna-Erfolgscoach Thiago Motta) und Napoli (Antonio Conte) haben allesamt einen neuen Trainer.