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Hansi Flick: «Wir müssen wissen, was auf uns zukommt» (ARD-Audio; Autor: Philipp Nagel)
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Vor Klassiker Gladbach-Bayern Flick fordert: «Endlich Schluss mit dem Hallo-Wach-Signal»

8 Mal in Folge musste das grosse Bayern München zuletzt in der Bundesliga einen Rückstand korrigieren. Trainer Hansi Flick tobt, wenn am Freitag Gladbach erneut vorlegen kann.

«Wir brauchen von Anfang an eine andere Einstellung.» Bayern-Coach Hansi Flick sendet vor dem Klassiker bei Mönchengladbach eine klare Botschaft aus. Es ist nicht so, dass der deutsche Rekordmeister in einer Resultatkrise steckt: 33 Punkte aus 14 Spielen, Spitzenreiter und erst 1 Meisterschaftsniederlage (1:4 bei Hoffenheim früh in der Saison am 27.9.).

Trotzdem missfällt dem Cheftrainer die Art und Weise, wie seine Elf in die Matches steigt. Dass die Münchner zuletzt gegen Mainz ein 0:2 (in ein 5:2) drehen mussten, war nur die Spitze des Eisbergs.

Weitere Fakten zum Duell Gladbach - Bayern

Ramy Bensebaini wird von seinen Teamkollegen umarmt.
Legende:Ramy Bensebaini – vor etwas mehr als einem Jahr der gefeierte Gladbacher.imago images
  • Die positive Serie der Borussia: Seit der Saison 2017/18 konnte der Underdog Bayern stets immer einmal pro Meisterschaft bezwingen – 2:1, dann sogar 3:0 auswärts und im vorletzten Direktduell wieder 2:1, Anfang Dezember 2019 daheim vor über 54'000 Zuschauern.
  • News von der Personalfront: Beim Tabellensiebten ist Ramy Bensebaini nach überstandener Covid-19-Erkrankung zurück. Der Algerier erzielte beim letzten Erfolgserlebnis über die Münchner beide Treffer (übrigens nach einem Rückstand ...). Bei den Gästen figuriert der von seiner Verletzung genesene Kingsley Coman wieder im Kader, dafür ist Serge Gnabry fraglich.
  • Flick mit der Chance auf ein Jubiläum: Im Falle eines «Dreiers» für das Auswärtsteam würde der 55-jährige Bayern-Coach seinen 100. Liga-Punkt verbuchen.

Im Borussia-Park am Freitag will Flick keinen erneuten Stotterstart mitansehen. Er wünscht sich von seinem von Defensivschwächen geplagten Ensemble «3 Punkte ohne grosses Hallo-Wach-Signal».

Seine – nochmals unmissverständlich formulierte – Ansage: «Wir müssen mit einer anderen Haltung, einer anderen Dynamik, einer anderen Intensität ins Spiel gehen, in den Zweikämpfen präsenter sein und gegen den Ball auch mal den Meter mehr machen.»

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