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Internationale Ligen «Wandervogel» Gelson Fernandes zieht zu Frankfurt weiter

Nach drei Jahren bei Rennes wechselt der Nati-Spieler in die Bundesliga zu Eintracht Frankfurt.

Gelson Fernandes spielt in der nächsten Saison in Deutschland.
Legende: Auf dem Sprung Gelson Fernandes spielt in der nächsten Saison in Deutschland. Keystone

Bei der Eintracht hat Gelson Fernandes einen 2-Jahres-Vertrag unterschrieben. Für den 30-Jährigen sind die Hessen bereits der 10. Klub seiner Karriere. Auch die Bundesliga ist kein Neuland für den Nati-Spieler: Vor seinem Wechsel zu Rennes absolvierte Fernandes eine Spielzeit beim SC Freiburg.

Legende: Video Fernandes' Tor an der WM 2010 gegen Spanien abspielen. Laufzeit 01:04 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.06.2017.

Nur Spanien fehlt

Auf seinem Wanderzug durch die europäischen Topligen war der Walliser schon in der Premier League (Manchester City, Leicester), der Ligue 1 (St.-Etienne, Rennes), der Serie A (Chievo, Udinese) und der portugiesischen Liga (Sporting) engagiert.

Dazu kommt in der Super League sein Heimatklub Sion, wo er bis 2007 und im Frühjahr 2013 wirkte.

Fernandes ist nach Blerim Dzemaili (Montreal Impact) und Haris Seferovic (Benfica Lissabon) bereits der 3. Nati-Spieler, der kommende Saison bei einem neuen Klub spielen wird. Einige weitere könnten noch folgen.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
    Ja unser Sprachgenie. Aus meiner Sich ein wenig ein verkannter Spieler. Manchmal sind solche Unauffälligen Figuren eben viel wichtiger als manch "Möchtegern Star". Das Tor an der WM 2010 werde ich nie vergessen.
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    1. Antwort von Hans Jackob (Chopfchratzer)
      Kein Wunder werden Sie das nie vergessen, es war ja auch bloss eines von 2. Lächerlich, diese Euphorie, bis heute denken die Leute wir wären damit Weltmeister, aber die Realität sieht anders aus. Shaqs Tor an der letzten EM, sind tore die man nicht vergisst, der Rest ist mir als Schweizer langsam peinlich! Schon 7 Jahre her, völlig für die Katz, weil nachher nichts mehr geleistet wurde und schön war es auch nicht.
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