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Watford nicht mehr zu retten Dämpfer für Liverpool – Hodgsons Karriere endet mit dem Abstieg

Die «Reds» kommen zuhause gegen Tottenham nur zu einem 1:1-Remis. Derweil steht Watford als Absteiger fest.

Liverpool-Trainer Jürgen Klopp ärgert sich
Legende: Das hat sich der Chef anders vorgestellt Liverpool-Trainer Jürgen Klopp nach dem 1:1 gegen Tottenham. Keystone / Jon Super

Der FC Liverpool hat sich daheim gegen Tottenham mit einem 1:1 begnügen müssen. Der Kolumbianer Luis Diaz sicherte dem Champions-League-Finalisten den einen Punkt. Tottenham war durch den Südkoreaner Heung-min Son in Führung gegangen.

Damit kann sich Manchester City mit einem Heimsieg am Sonntag gegen Newcastle einen Drei-Punkte-Vorsprung an der Tabellenspitze der Premier League herausspielen. So könnte der Meistertitel für Liverpool – die «Reds» befinden sich nach dem Einzug in den CL-Final auf vierfacher Titeljagd – in Gefahr geraten.

Video
Archiv: Liverpool schlägt Villarreal im CL-Halbfinal
Aus Champions League – Highlights vom 03.05.2022.
abspielen. Laufzeit 8 Minuten 58 Sekunden.

Hodgson konnte Abstieg nicht verhindern

Nach dem 0:1 bei Crystal Palace steht das vom ehemaligen Schweizer Nationalcoach Roy Hodgson trainierte Watford als 2. Absteiger aus der Premier League neben Norwich fest. Den einzigen Treffer erzielte Wilfried Zaha per Penalty (31.).

Hodgson hatte Ende Januar den Posten in Watford übernommen, konnte den Abstieg des auf diese Saison hin in die Premier League zurückgekehrten Klubs aber nicht verhindern. Zuletzt gab der 74-Jährige bekannt, dass er im Sommer seine Karriere beendet.

Roy Hodgson und Wilfried Zaha
Legende: Das Tor des einen besiegelt den Abstieg des anderen Weil Wilfried Zaha Crystal Palace zum 1:0-Sieg schiesst, steht der Abstieg des unterlegenen Watfords von Trainer Roy Hodgson endgültig fest. Imago/Shutterstock

«Königsklasse» ohne ManUnited

Manchester United verspielte die letzte Chance auf die Champions-League-Ränge. Das Team von Ralf Rangnick kam bei Brighton Hove & Albion mit 0:4 unter die Räder.

Chelsea musste sich zuhause gegen Wolverhampton mit einem 2:2 begnügen und liegt bei einer Partie mehr noch 4 Zähler vor Arsenal auf Rang 3. Romelu Lukaku sorgte mit einem Doppelschlag (56./58.) für Chelseas 2-Tore-Führung. Doch die «Wolves» kämpften sich durch Trincao (79.) zurück. In der 97. Minute glückte Conor Coady gar noch der Ausgleich.

SRF zwei, Champions League – Highlights, 3.5.22, 23 Uhr;

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Wow MU wird immer besser unter dem Deutschen Trainer. Mittlere Katastrophe, am Schluss landen sie noch in der Conference League. Rangnick hat die Truppe nur noch schlechter gemacht.
    1. Antwort von Erich Singer  (Mairegen)
      Rangnick ein weiteres rotes Tuch für unseren Chef-Kommentator!
    2. Antwort von Walter Winteler  (Wiwa 54)
      Ist da wirklich nur der Trainer Schuld, oder liegt das am Management?. Doch wohl eher an den überbezahlten“Superstars“, die Ende Saison ja sofort einen neuen Arbeitgeber finden, der ihnen noch mehr bezahlt. Klubverbundenheit gibt es ja heute kaum mehr. Es ist nur noch das Geld, das, VIELLEICHT, motiviert.