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Legende: Video Petkovic verzichtet auf Lichtsteiner abspielen. Laufzeit 00:27 Minuten.
Aus sportaktuell vom 27.05.2019.
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Aufgebot für Nations League Nati ohne Lichtsteiner und mit 3 Neuen auf Abruf

  • Vladimir Petkovic verzichtet für das Final-Four-Turnier der Nations League in Portugal auf Captain Stephan Lichtsteiner.
  • Haris Seferovic, Xherdan Shaqiri und Edimilson Fernandes sind zurück im Kader.
  • Im «Pre Camp» dabei und damit in der Kategorie «Auf Abruf» sind erstmals die FCB-Youngsters Noah Okafor (19) und Eray Cömert (21) sowie Luzerns Ruben Vargas.

Nati-Coach Vladimir Petkovic verzichtet für das Finalturnier der Nations League auf seinen Captain Stephan Lichtsteiner. Der Aussenverteidiger war Ende März in den Spielen der EM-Qualifikation gegen Georgien und Dänemark noch dabei. Seither ist Lichtsteiner bei Arsenal nur noch in zwei Pflichtspielen zum Einsatz gekommen.

Dafür sind Haris Seferovic, Xherdan Shaqiri und Edimilson Fernandes wieder dabei. Sie waren im März verletzt. Josip Drmic gehört zum ersten Mal seit der WM 2018 wieder zum Team. Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach kam in der Bundesliga in den letzten drei Spielen nicht ganz erwartet doch nochmals zum Einsatz und erzielte dabei zwei Tore.

Drei Frischlinge auf Abruf

Da in den Trainings von dieser Woche (Mittwoch bis Freitag) die Europacup-Finalisten Granit Xhaka und Shaqiri noch fehlen, dürfen drei Spieler erstmals Luft in der Nationalmannschaft schnuppern: Die Offensivspieler Noah Okafor (Basel) und Ruben Vargas (Luzern) sowie Verteidiger Eray Cömert (Basel). Sie werden unter normalen Umständen die Reise nach Portugal nicht mitmachen.

Das Turnier beginnt für die Schweiz am 5. Juni in Porto mit dem Halbfinal gegen Europameister Portugal. Am 9. Juni finden der Final (20:45 Uhr) sowie das Spiel um Platz 3 (15:00 Uhr) statt.

Das Nati-Aufgebot für das Nations-League-Final

Tor: Yvon Mvogo (RB Leipzig), Jonas Omlin (Basel), Yann Sommer (Mönchengladbach).
Verteidigung: Manuel Akanji (Borussia Dortmund), Loris Benito (Young Boys), Nico Elvedi (Mönchengladbach), Michael Lang (Mönchengladbach), Kevin Mbabu (Young Boys), François Moubandje (Toulouse), Ricardo Rodriguez (Milan), Fabian Schär (Newcastle United).
Angriff: Albian Ajeti (Basel), Josip Drmic (Mönchengladbach), Breel Embolo (Schalke), Edimilson Fernandes (Fiorentina), Remo Freuler (Atalanta), Haris Seferovic (Benfica), Xherdan Shaqiri (Liverpool), Djibril Sow (Young Boys), Renato Steffen (Wolfsburg), Granit Xhaka (Arsenal), Denis Zakaria (Mönchengladbach), Steven Zuber (Stuttgart).
Auf Abruf: Eray Cömert (Basel), Noah Okafor (Basel), Ruben Vargas (Luzern), David von Ballmoos (Young Boys).

Sendebezug: Radio SRF 3, Nachmittagsbulletin, 27.05.19, 17:10 Uhr

10 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Ich habe ein bisschen Mühe mit der Nomination der Torhüter. Ich hääte versucht Bürki und Hitz oder Benaglio zuüberzeugen mitzukommen und die einmalige Chance zu ergreifen etwas großes mit der Nati zu erreichen. Was sind meine Überlegungen? Ganz einfach Mvogo & JOmlin heben keine Erfahrung auf diesem Niveau, des weiteren ist Sommer ein sehr guter Torhüter den ich auch als Nummer 1 sehe, doch er ist kein Penaltykiller, da würde ich eben Hitz und Benaglio sehen als Trumpf!
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Röthenmund, offenbar kennen Sie die Penaltystatistiken der von Ihnen erwähnten Torhüter nicht. Und "Reisende soll man nicht aufhalten", das heisst Spieler, die sich selber aus der Nati definitiv (wie Benaglio) oder vorläufig (wie Bürki und Hitz) verabschieden, haben nicht (mehr) die nötige Einstellung, als Ersatzgoalies mitzumachen. Eher überraschend für mich kommt die Nichtnomination von Gregor Kobel von Augsburg.
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  • Kommentar von Roman Brūllmann  (Roman Brūllmann)
    Als Motivation für die Nations League Spiele sollte Petcovic auf die Schweizer Eishockey Nati hinweisen,um zu zeigen,was Motivation,Stolz und Kampf auf hohem Niveau bringt,um Erfolg zu haben.Viel Glück.
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Brüllmann, erstens heisst der Fussball-Natitrainer Petkovic (nicht Petcovic). Und zweitens war die Schweizer Eishockey-Nati an der WM leider nicht sehr erfolgreich. Sie siegte gegen die 4 Aussenseiter und verlor dann 4 Spiele in Serie gegen Topteams, sodass am Schluss nur das Minimalziel erreicht wurde. Und drittens kann Petkovic u.a. auf die eigenen Heimspiele gegen Belgien und Island hinweisen, um zu zeigen, was es für den Erfolg braucht. Es braucht da kein Beispiel aus dem Eishockey.
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    2. Antwort von Heiner Zumbrunn  (Heiner Zumbrunn)
      Man könnte die Idee von Herrn Roman Brüllmann mit der finnischen Eishockeymannschaft als Motivationsschub nützen. Das würde dann allerdings bedeutet, dass einzelne Spieler nicht mehr mit dabei wären. im finnischen Team waren dieses Jahr keine Spieler, die von sich glauben, sie seien ein Star.
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    3. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Brüllmann: Sehr gute Idee! Und auch mal paar Szenen zeigen, wie schnell dass richtige Kerle nach einem harten Check wieder auf den Beinen sind.
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    4. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Graf: Die Hockey-Nati hat uns jetzt zwei Jahre riesig Freude gemacht. Ohne Skandale, dafür mit gewaltigem Einsatz. Und die Fussballer sind dafür in den Achtelfinal gekommen...
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  • Kommentar von Stefan Schöni  (Stefi14)
    Finde ich sehr gut von Petkovic. Die Zukunft liegt bei den Jungen. Lichtsteiner hat längst keinen Platz mehr in der Nati. Nbabu liegt klar vorne. Okafor ist ein grosses Talent. Schnell, dribbelstark und mit gutem Schuss. Wir werden noch viel von ihm sehen wenn er auf dem Boden bleibt. Hoffe er bleibt noch eine Saison beim FCB um sich zu bestätigen. Danach warten die grossen Ligen.
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