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Legende: Video Bürki nimmt Nati-Auszeit abspielen. Laufzeit 00:41 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 06.01.2019.
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Konzentration auf den Klub Bürki vorübergehend nicht mehr in der Nati

Roman Bürki zieht sich ab sofort und vorübergehend aus der Schweizer Nationalmannschaft zurück.

Der Stammkeeper von Bundesliga-Leader Borussia Dortmund will sich im neuen Jahr vollumfänglich auf seinen Klub konzentrieren.

Es ist keine Entscheidung gegen das Nationalteam, sondern eine für einen verstärkten Fokus auf den BVB und meine Gesundheit.
Autor: Roman Bürki

Bürki war in den letzten Jahren in der SFV-Auswahl die Nummer 2 hinter dem unumstrittenen Yann Sommer. Seit der WM 2014 in Brasilien gelangte der Dortmunder Goalie neben sieben Tests in nur zwei Qualifikationsspielen gegen Andorra (2:1) und San Marino (7:0) zum Einsatz.

Enttäuschung bei Petkovic

Als «schade für alle Seiten», stufte Nati-Coach Vladimir Petkovic den Entscheid seiner Nummer 2 ein. «Ich schätze Romans Qualitäten sehr und hatte mit ihm geplant.»

«Es ist keine Entscheidung gegen das Nationalteam, sondern eine für einen verstärkten Fokus auf den BVB und meine Gesundheit», argumentiert Bürki. Es sei ihm auch ein Anliegen, jüngeren Torhüterkollegen die Chance zu geben, auf SFV-Stufe Erfahrungen zu sammeln, erklärte er auf Instagram weiter, Link öffnet in einem neuen Fenster.

Im Notfall zur Stelle

Ein Türchen bleibt offen: Sollte Vladimir Petkovic im Falle eines Engpasses auf Bürki zurückgreifen wollen, würde der Dortmunder eine allfällige Nominierung annehmen.

Legende: Video Aus dem Archiv: Bürkis letzter Nati-Einsatz im September 2017 abspielen. Laufzeit 02:30 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 01.09.2017.

40 Kommentare

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  • Kommentar von Hubert Glauser (Hubiswiss)
    Sommer hat mehr Ausstrahlung von der Leistungen sind Bürki und Sommer gleich. Und für mich ist Mvogo der Schweizer Torhütter der Zukunft? Er ist sehr robust und kräftig. Bei den Europacup Spielen von Leipzig war hütete er jeweils das Tor
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  • Kommentar von daniel schulz (Binom)
    Man sollte mal Ter Stegen fragen, was er so dazu denkt. Seit Jahren Stamm-Goalie bei Barcelona und trotzdem nur 2. Wahl an der WM, obwohl Neuer fast ein Jahr verletzt war. Schlussendlich war er wahrscheinlich sogar froh darüber.
    Persöhnlich is Bürkis Entscheidung nachzuvollziehen. Bei seinem Gehalt könnte er die Situation jedoch auch einfach akzeptieren. Aber trotzdem alles Gute und meiner Meinung nach ist er immer wieder Willkommen in der Nati.
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  • Kommentar von Will sturzenegger (afängerli)
    Bravo Roman Bürki. Der 1. Torhüter einer europäischen Spitzenmannschaft braucht nicht die Nummer 2 in einer unbeständigen Nati sein...
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