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Nach Regenwochen Nicht der Gegner, sondern der Platz macht der Nati Sorgen

Vor dem Duell mit Katar ist das Spielfeld im Cornaredo Gesprächsthema Nummer 1. Trainiert werden musste auf einem Nebenplatz.

Grosse Überraschung am Dienstag im Tessin: In der Schweizer Sonnenstube schien ... die Sonne. Erstmals seit dem 26. Oktober und nach fast 3 Wochen Dauerregen.

Yvon hat einfach eine weitere Chance verdient.
Autor: Vladimir Petkovic

Beim Schweizer Verband hegt man deshalb die Hoffnung, dass das Testspiel gegen Katar im Stadio Cornaredo von Lugano doch auf einem bespielbaren Rasen über die Bühne gehen kann.

Erleichterung bei Petkovic

Der Platz hatte gerade nach dem letzten Meisterschaftsspiel des FC Lugano am vergangenen Samstag gegen Luzern nicht mehr gut ausgesehen. Die Teams mussten deshalb in den letzten Tagen auf Nebenplätzen trainieren. «Eine vertiefte Arbeit mit dem Team ist so nicht möglich», bedauerte der Schweizer Nationalcoach Vladimir Petkovic.

Immerhin habe sich am Dienstag kein weiterer Nati-Spieler verletzt, erklärte der 55-Jährige erleichtert. Neben Breel Embolo, der mit einem Fussbruch länger ausfällt, fehlen gegen Katar und am Sonntag gegen Belgien nämlich auch Captain Stephan Lichtsteiner (Oberschenkelzerrung), Innenverteidiger Manuel Akanji (Hüfte) und Ersatzkeeper Roman Bürki (Oberschenkelprellung).

Mvogo mit Bewährungschance

Bereits bekannt wurde am Dienstag, dass Yvon Mvogo gegen die Katari im Tor stehen wird. Der 24-Jährige bekommt das Vertrauen zum 2. Mal von Petkovic geschenkt. «Yvon hat einfach eine weitere Chance verdient», begründet der Nationaltrainer seinen Entscheid.

Live-Hinweis

Das Spiel der Schweizer Nati gegen Katar können Sie am Mittwoch ab 18:45 Uhr live auf SRF zwei und in der SRF Sport App im Liveticker mitverfolgen.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 12.11.18, 22:30 Uhr

4 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Bei der Vergabe der beiden Spiele gegen Katar und Belgien hatte der SFV für einmal kein glückliches Händchen. Im Herbst kann es leider in der "Sonnenstube" sehr nass werden, und während der Arbeitswoche ein Spiel im Tessin auszutragen, ist für die Fans nicht gerade optimal. Gegen Belgien musste man mit grossem Andrang rechnen, dem man in Luzern nicht gerecht werden kann. Zudem ist der Bahnhof Luzern am Sonntagabend für den Zugverkehr gesperrt, vor allem auch nach dem späten Ende des Spiels.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Unverständlich, das SFV "nach Land unter" diesen Match ins Tessin vergibt!
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  • Kommentar von Luciano Krienbuehl (Luciano Krienbuehl)
    Kritik! Sorry... also das mit dem schlechten Platz in Lugano war ja nun wirklich absehbar! Hat man in der Schweiz nun wirklich keine besseren Möglichkeiten gehabt.... ?!?! Trotzdem natürlich hopp Schwiiz
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