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Die Schweizer Nati ist gegen Irland gefordert
Aus Sport-Clip vom 13.10.2019.
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Nati am Dienstag unter Druck Gegen Irland zählt nur ein Sieg

Nach der Niederlage in Dänemark braucht die Schweizer Nati am Dienstag in Genf gegen Irland 3 Punkte.

Abhaken, vergessen und vorwärts schauen: Der Schweizer Nationalmannschaft bleibt nach der Niederlage in Dänemark nicht viel Zeit, um Trübsal zu blasen. Bereits am Dienstag geht es in der EURO-Qualifikation gegen Irland weiter.

Live-Hinweis

SRF zwei überträgt die Partie Schweiz-Irland am Dienstag ab 20:10 Uhr live. Im Stream in der Sport App sind Sie ebenfalls live mit dabei. Anpfiff in Genf ist um 20:45 Uhr.

Das (einmal mehr) späte Gegentor muss so schnell wie möglich aus den Köpfen der Spieler. SRF-Experte Benjamin Huggel meint: «Es macht keinen Sinn, zu fest darauf einzugehen. Man soll sich an die nächsten Spiele halten und vorwärts schauen.»

Die Schweiz hat eine talentierte und spielerisch gute Mannschaft. Jetzt müssen es die Spieler einfach in gute Resultate ummünzen.
Autor: Benjamin HuggelSRF-Experte

Dieser Meinung ist auch Josip Drmic: «Wir müssen das Spiel gegen Dänemark im Hintergrund lassen, uns auf das nächste Training freuen und uns auf die nächste Aufgabe konzentrieren.» Er sagt aber auch, dass der Verarbeitungsprozess abgeschlossen werden muss. «Wir dürfen nicht um den heissen Brei reden. Wir müssen aus den Fehlern lernen und an der Kritik wachsen.»

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Drmic: «Man muss an der Kritik wachsen»
Aus Sport-Clip vom 13.10.2019.
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Das Duell gegen die Iren in Genf verkommt für die Nati zur Schicksalspartie. Nur ein Sieg hilft der Schweiz, um nicht auf fremde Hilfe für die direkte EM-Quali angewiesen zu sein. «Die Schweiz hat eine talentierte und spielerisch gute Mannschaft. Jetzt müssen es die Spieler einfach in gute Resultate ummünzen. Und ein solches ist am Dienstag gefordert und nichts anderes», stellt Huggel klar.

Die Ausgangslage in der Gruppe D

Die Ausgangslage in der Gruppe D

Das Restprogramm

Schweiz: Irland (h), Georgien (h), Gibraltar (a)
Dänemark: Gibraltar (h), Irland (a)
Irland: Schweiz (a), Dänemark (h)

Ein richtiger Goalgetter fehlt

Gefordert sind gegen Irland auch die Stürmer. Derzeit fehlt es der Schweiz an einem richtigen Goalgetter. 7 der 10 Tore in der Qualifikation kamen dank dem Offensivdrang der zweiten Reihe zustande: Denis Zakaria war zweimal erfolgreich, zwei Verteidiger und drei weitere Mittelfeldspieler trafen je einmal. Von den nominellen Stürmern trafen nur Breel Embolo, Mario Gavranovic und Steven Zuber je einmal.

Die Nati ist am Sonntagabend direkt von Kopenhagen nach Genf geflogen. Am Montagabend steht nach der Medienkonferenz noch das Abschlusstraining auf dem Programm, bevor es am Dienstagabend ab 20:45 Uhr ernst gilt.

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Zusammenfassung: Dänemark -Schweiz
Aus Sport-Clip vom 12.10.2019.
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Sendebezug: SRF zwei, sportpanorama, 13.10.2019, 18:30 Uhr

19 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Mir geht das Geschwätz vom Talent und der Qualität, die die Nati haben soll, auf den Geist. Wenn das so wäre, dann muss man Spiele, wie das gegen Dänemark, zwingend gewinnen. Das irische Team hat definitiv nur eine Qualität; Kampf total. Etwas was ich bei den Schweizern leider meistens gänzlich vermisse. Vielleicht wäre eine Nichtquali die bessere Variante. Das gäbe Zeit für eine Neuorientierung.
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  • Kommentar von Thomas Steiner  (Tom Stone)
    In der Nations League kam man zu gut weg. Final four war wohl übertrieben. Die aktuellen Gegner sind nicht so schlecht. Die Schweiz braucht einen guten Tag, um einen Gegner wie Dänemark oder Irland zu besiegen. Zu fordern, dass man diese Nationen wegballert ist überheblich und nicht realistisch.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Herr Brauchli, wenn man immer "grosse Töne spuckt" muss man dann aber auch "liefern"! Sonst ist die Kritik voll berechtig!
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