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Arnold: «Xhaka war nicht geimpft»
Aus Sport-Clip vom 01.09.2021.
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Nati-Captain isoliert Xhaka positiv auf Covid-19 – 2. Test folgt am Donnerstag

Granit Xhaka fehlte im Testspiel der Schweizer Nati gegen Griechenland wegen einer Ansteckung mit dem Coronavirus.

Wie der Schweizer Fussballverband mitteilt, ist Granit Xhaka am Mittwoch positiv auf Covid-19 getestet worden. Der Nati-Captain figurierte deshalb nicht im Kader für das Testspiel der Schweiz gegen Griechenland.

Bei Xhaka wurden am Morgen des Spiels Symptome festgestellt, worauf er umgehend in seinem Zimmer isoliert wurde. Ein Schnelltest fiel negativ aus, der anschliessend sicherheitshalber vorgenommene PCR-Test förderte am Abend jedoch ein positives Resultat zutage.

Keine Impfung beim Captain

Welche Auswirkungen dieses für die kommenden Partien in der WM-Qualifikation gegen Italien (5.9.) und Nordirland (8.9.) hat, ist noch nicht bekannt. Am Donnerstag wird sich Xhaka einem weiteren PCR-Test unterziehen.

Gemäss Adrian Arnold, dem Medienverantwortlichen der Nati, war Xhaka nicht gegen das Coronavirus geimpft. «Wir haben es jedem Spieler selber überlassen, ob er sich impfen lassen will. Wir haben eine Empfehlung herausgegeben. Aber es ist letztlich eine persönliche Entscheidung.»

Übrige Spieler nicht in Quarantäne

Der Kantonsarzt des Kantons Baselland ordnete für die Mannschaft auch darum keine weiteren Massnahmen an, weil die übrigen Spieler des A-Nationalteams allesamt entweder geimpft oder genesen sind. Ein Mitglied des Staffs musste sich allerdings in Quarantäne begeben.

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97 Kommentare

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  • Kommentar von Heinz Hugentobler  (John F.)
    Ist Ihnen bekannt, dass seit Beginn der Pandemie - wie eine Vertreterin des Verbandes kürzlich bestätigt hat - die Anzahl der Pflegenden im Intensivbereich um 10-15% abgenommen hat, und es braucht ja viel Personal (es wurde gesagt, zB. beim Umbetten eines Patienten 5 Personen). Wenn sich jeder impfen würde, gäbe es auf den Intensivstationen Entlastung!
  • Kommentar von Karl Dittli  (Carlitos)
    Schade all diese Hasskommentare hier zu lesen. Was ist aus unserer Gesellschaft nur geworden? Wir sollten einander mehr Achtung und Respekt schenken, egal welche Haltung man zu einem Thema hat. Beim Impf-Thema ist es natürlich so, das die Wellen noch ein wenig höher schlagen als normal. Aber auch hier ist es so. Jeder entscheidet selber für sich, hat auch einen anderen Hintergrund. Das gilt es zu respektieren und nicht Moralprediger zu spielen. Mehr Nächstenliebe! Wie Jesus es getan hat!
    1. Antwort von Patrick Meier  (Pat69)
      Man kann nicht einerseits fordern, dass alle akzeptieren, dass man sich nicht impft und gleichzeitig Zeter und Mordio schreien, wenn gewisse Bar- und Restaurantbesitzer beschliessen nur noch GGG-Leute in ihren Betrieb zu lassen.
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Dittli, Nächstenliebe besteht im Wesentlichen darin, dass man nicht an sich selber denkt, sondern an Andere, und auch entsprechend handelt. "Jeder entscheidet selber für sich, hat auch einen anderen Hintergrund", stellt aber genau das Gegenteil einer solchen Nächstenliebe dar. Wenn Sie schon Jesus bemühen wollen, müssten Sie von jeder Person verlangen, sich zum Schutz ihrer Mitmenschen impfen zu lassen. Zudem hat auch Jesus moralisiert, wie die Geschichte mit der Tempelreinigung zeigt.
  • Kommentar von Dennis Gutknecht  (Federer_IST_Gott)
    Wie wärs wenn man für mehr defensive Stabilität das 3-5-2 aufgibt und eine Formation mit einer Doppelsechs versucht? Wie Sascha ja sagte, Zakaria seie überfordert allein