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Vladimir Petkovic freut sich auf die neue Herausforderung als Trainer der Schweizer Nati.
Legende: Daumen hoch Vladimir Petkovic freut sich auf die neue Herausforderung als Trainer der Schweizer Nati. Reuters
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Nationalmannschaft Petkovic: «Ich bin sehr stolz»

Nach der Vertragsunterzeichnung hat sich der neue Nati-Trainer Vladimir Petkovic über seine bevorstehende Herausforderung geäussert. Er sehe «sehr respektable Perspektiven» mit der Landesauswahl, sagte der 50-Jährige.

«Ich bin sehr stolz. Stolz, dass der Schweizerische Fussballverband mir das Vertrauen schenkt, ab dem 1. Juli das Nationalteam zu führen. Stolz auch, dass ich diese tolle Mannschaft in meiner zweiten, nein, meiner ersten Heimat übernehmen darf», liess sich Petkovic auf der Homepage des Schweizerischen Fussballverbands zitieren.

Vielversprechende Ausgangslage

Die Ausgangslage für den Tessiner mit Wurzeln im Balkan präsentiert sich vielversprechend. Er kann von Ottmar Hitzfeld eine intakte Mannschaft übernehmen, viele Leistungsträger haben die besten Jahre noch vor sich. «Das Gesamtpaket ist toll,» meint denn auch Petkovic. «Das Team hat in den letzten Jahren einige beeindruckende Qualitätsbeweise geliefert.»

Die Schweiz habe eine Menge junger und sehr talentierter Spieler und der SFV leiste hervorragende Nachwuchsarbeit. «Das sind schon sehr respektable Perspektiven», fasst Petkovic zusammen.

In die Fussstapfen von Ottmar Hitzfeld zu treten, sei auch für ihn nicht einfach. «Aber ich bin vom Potenzial des Teams überzeugt. Ich glaube fest an eine erfolgreiche Zusammenarbeit.»

Audio
Vladimir Petkovic wird neuer Trainer der Fussballnati
aus Info 3 vom 23.12.2013.
abspielen. Laufzeit 12 Minuten 27 Sekunden.

Konzentration im Augenblick gilt Lazio

Noch steht Petkovic bis zum Sommer 2014 bei Lazio Rom unter Vertrag. Auch wenn es im Moment nicht nach Wunsch läuft, gilt seine Konzentration bis zum Ende der Vertragsdauer einzig und allein den Hauptstädtern.

«Ich werde bei Lazio nicht eine Sekunde lang Grund zu Vermutungen liefern, ich würde meine aktuelle Arbeit zu Gunsten meines neuen Jobs vernachlässigen», stellt Petkovic klar. Auch soll die WM-Vorbereitung der Schweiz nicht durch seine Personalie gestört werden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Stein , Zürich
    Othmar Hitzfeld hat die Qualifikation für die EM verpasst und ist trotzdem Trainer der CH-Nati geblieben, das als Hochdotierter. Wieso gelten für V. Petkovic strengere Massstäbe? Komische Fussballwelt. Alles Gute Herr Petkovic!
    1. Antwort von YB forever , Wankdorf
      Ja, so ist das. Die "Regeln" ändern und die Ansprüche sind gestiegen. Das finde ich richtig so. Und das Ganze ist ja so vereinbart. Nur, wenn der Verband als erstes Glied in der Kette anspruchsvoll bleibt und den Erfolg will, kann sich dieser auch einstellen.
    2. Antwort von ruby , zh
      24 em teilnehmer …..