Zum Inhalt springen
Inhalt

Nationalmannschaft Petkovic stösst verspätet zur Nati

Vladimir Petkovic wird beim Zusammenzug der Schweizer Nati am Montag in Feusisberg fehlen. Der Trainer musste wegen eines Todesfalls in seiner Familie kurzfristig nach Sarajevo reisen.

Vladimir Petkovic.
Legende: Muss kurzfristig nach Sarajevo reisen Vladimir Petkovic. EQ Images

Vorgesehen war, dass sich Vladimir Petkovic am Montag erstmals öffentlich zum Verzicht auf seinen langjährigen Captain Gökhan Inler äussern wird. Nun fehlt der Schweizer Selektionär wegen einer privaten Angelegenheit in seiner Heimatstadt Sarajevo und soll am Dienstag zum Team stossen.

Bis zu seiner Ankunft wird dessen Assistent Antonio Manicone die Trainingsleitung übernehmen. Kurz vor der Abreise des Teams nach Dublin am Mittwoch wird Petkovic vor die Medien treten und seine Sicht der «Causa Inler» darlegen.

Die Nati bereitet sich in Feusisberg auf die anstehenden Testspiele vor. Am 25. März trifft die Schweiz in Dublin auf Irland. 4 Tage später steht in Zürich das Heimspiel gegen Bosnien-Herzegowina auf dem Programm.

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Alex Kruse, Basel
    Mein herzliches Beileid an Herr Petkovic, ich finde es etwas seltsam, dass Herr Petkovic, so wird es hier fast dargestellt, sich vor den Medien seinen Entscheid rechtfertigen muss. Dem ist eigentlich nicht so, denn 1. ist sowieso sonnenklar, dass Inler kein Thema bei der Nati sein kann, da er nie spielt und 2. ist Herr Petkovic der Nationaltrainer und entscheidet über die Nominationen und ist niemandem Rechenschaft schuldig.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von A. Kissling, Oberentfelden
      Ja genau, verstehe grad auch nicht so ganz, was es da noch gross zu erklären gibt...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Franz Huber, Zürich
      Ich erinnere mich auch an einen Nationaltrainer, der einen Captain immer spielen liess wenn dieser gerade Fit war und Lust hatte, obwohl dieser Captain auf Internationaler Ebene seit längerem nichts mehr gezeigt hatte. So ein Captain hat eben schon einen Sonderstatus in einer Mannschaft. Eine Erklärung weshalb er nicht einmal für Vorbereitungsspiele Aufgeboten wird hat Inler schon verdient.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen