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Rodriguez nimmt Penalty-Geschenk an
Aus sportlive vom 09.11.2017.
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Nationalmannschaft Referee gibt zu: Penalty für Nati war ein Fehler

Dass die Nati an die WM fährt, hat sie auch dem 1:0-Sieg im Barrage-Hinspiel in Nordirland zu verdanken. Der Penaltypfiff, der zum einzigen Tor führte, sei ein Fehler gewesen, räumte jetzt der Schiedsrichter ein.

«Es war ein trauriger und unangenehmer Moment. Denn ich habe einen Fehler gemacht», sagte Schiedsrichter Ovidiu Hategan gegenüber der BBC zum Penaltypfiff zu Gunsten der Schweiz.

Der Rumäne hatte am 9. November im WM-Barrage-Hinspiel zwischen Nordirland und der Schweiz der Nati einen Handspenalty zugesprochen. Diesen verwandelte Ricardo Rodriguez zum 1:0-Sieg. Die Fernsehbilder zeigten, dass Xherdan Shaqiris Direktabnahme Corry Evans aus kürzester Distanz an der Schulter getroffen hatte. Dank einem 0:0 drei Tage später in Basel löste die Schweiz das WM-Ticket.

Es ist wie bei den Goalies: Jeder kann die Fehler sehen.
Autor: Ovidiu Hategan

Der Fehlpfiff hatte für Hategan Konsequenzen. Der Referee wurde von der Fifa in der WM-Selektion übergangen. «Die Leistung in der Barrage hat einen grossen Einfluss auf diese Entscheidung. Das ist kein Geheimnis», so Hategan. «Es ist wie bei den Goalies: Jeder kann die Fehler sehen.»

Vielleicht wird Hategan im Sommer dennoch in Russland sein. Und zwar als Video-Ref.

«Ein trauriger und unangenehmer Moment»

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7 Kommentare

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  • Kommentar von M. Feurer  (M. Feurer)
    .....und warum interessiert es niemanden, dass der Schweiz ein berechtigter Penalty nicht gegeben wurde.
  • Kommentar von Oliver Reuss  (Revilo)
    Hm, ich frage mich, ob dieser Schiri seinen Fehler auch zugegeben hätte, wenn er für die WM doch nominiert worden wäre...
  • Kommentar von Andrea Esslinger  (weiterdenken)
    Der wirkliche Fehler war nicht der Pfiff, sondern dass der Videoref nicht eingeschritten ist bzw. Hategan keine Video-Studie angefordert hat.