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Akanji: Von der Arena in München in den Letzigrund zur Nati
Aus Sport-Clip vom 13.11.2019.
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Vor dem Spiel gegen Georgien Akanji und die Suche nach der Konstanz

Manuel Akanji erlebt mit Dortmund eine turbulente Saison. Mit der Nati will er nun ein erstes grosses Ziel erreichen.

Nein, eine ruhige Saison erlebt Borussia Dortmund nicht. Diskussionen um Trainer Lucien Favre und über den Charakter der Mannschaft, ein schwacher Start, dann einige begeisternde Spiele, zuletzt das 0:4 bei den Bayern: Langweilig ist es beim BVB wahrlich nicht.

Meine Leistungen waren zu wenig konstant
Autor: Manuel Akanji

Mittendrin: Manuel Akanji. Der Schweizer Innenverteidiger ist in Dortmund weiter gesetzt, hat aber wie die gesamte Mannschaft mit Formschwankungen zu kämpfen. «Die ersten Spiele waren gut. Danach waren meine Leistungen zu wenig konstant, auf ein gutes Spiel folgte eine schwache Partie.»

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Akanji über Dortmunds Niederlage bei den Bayern
Aus Sport-Clip vom 13.11.2019.
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Und weiter meint Akanji selbstkritisch: «Das geht als Verteidiger nicht, ich muss der Mannschaft mehr Sicherheit geben.» Zuletzt allerdings habe er sich wieder gesteigert, «das Spiel bei den Bayern mal ausgenommen.» Trotzdem dürfte Akanji froh sein, dem Trubel in Dortmund für einige Tage zu entfliehen.

Livehinweise

Verfolgen Sie die EM-Qualispiele der Schweiz jeweils ab 20:10 Uhr auf SRF zwei und in der SRF Sport App:

  • Am 15. November um 20:45 Uhr empfängt die Nati in St. Gallen Georgien.
  • Am 18. November ebenfalls um 20:45 Uhr trifft die Nati auswärts auf den Gruppenletzten Gibraltar.

Grössere Ruhe bei der Nati

Dass die Ruhe bei der Nati derzeit grösser ist, liegt an der guten Ausgangslage vor den beiden abschliessenden Spielen in der EM-Qualifikation. Gegen Georgien und bei Fussballzwerg Gibraltar braucht die Nati 4 Punkte, um definitiv an der EM-Endrunde 2020 teilzunehmen.

«Wir wissen, dass die Öffentlichkeit die Erwartung hat, dass wir die Qualifikation in diesen beiden Spielen schaffen. Das erwarten wir auch als Team von uns selbst.» Ähnlich wie die Saison bei Dortmund war die Quali-Kampagne der Nati ein Auf und Ab.

Wir haben den Glauben nie verloren
Autor: Manuel Akanji

«Wir haben den Glauben nie verloren, dass wir uns durchsetzen können», sagt Akanji. Nun fehlen noch 2 Spiele, «und jeder wäre froh, wenn wir die Qualifikation am Montag sicherstellen.»

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Akanji über die Nati vor Georgien und Gibraltar
Aus Sport-Clip vom 13.11.2019.
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Weil Akanjis Stammpartner in der Innenverteidigung, Fabian Schär, mit einer Verletzung fehlt, dürfte Akanji vorab in Sachen Spielaufbau noch mehr Verantwortung übernehmen müssen. «Kein Problem», lacht der Winterthurer, «das mache ich gerne.» Schliesslich soll die Ruhe bei der Nati länger anhalten als jene in Dortmund.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 11.11.2019, 22:35 Uhr

10 Kommentare

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  • Kommentar von Herr Stähli  (TheRealDouble3)
    Nur ein Wechsel in eine Top Liga würde ihn weiterbringen.
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  • Kommentar von Hans Läuer  (Hans Läuer)
    Wenn Akanji sagt sie haben kein persöndlichkeits Problem dann denke ich die Haben ein Nerven und MENTALITÄTS Problem. Denen rutscht ja schon die Lederhosen runter wenn sie am Flughafen in München ankommen. Aber sie sagen ja immer sie seien eine Topmannschaft. Eigentlich lächerlich denn wenn mann jedes Jahr Sang und Klanglos in München untergeht ist man keine Topmannschaft. Sehr sehr lächerlich. Und Männerfussball haben sie auch nicht gespielt. Und dass seit 3 Jahren in München.Aber Topmannschaft
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    1. Antwort von Matthias Bischof  (matthiasbischof)
      Ich würde es nicht gleich so beschreiben, aber es trifft den Kern des Problems. Dortmund hat keine Winner Typen, von deren mentaler Power sich die anderen anstecken lassen können. Kommt dann ein Team wie Bayern, die nur eins wollen, den Sieg, dann geht den Borussen sehr rasch die Luft aus und man ergibt sich seinem Schicksal. Eigentlich tragisch, aber diese Mentalität muss dann ein Trainer schaffen, wenn er dazu die Spieler nicht hat. Favre kann das nicht, leider...
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    2. Antwort von Christoph Wyss  (Whitee)
      Gehen sie doch noch ein paar Jahre weiter zurück. Da sieht die Statistik dann ganz anders aus. Aber sowas will man dann wieder nicht sehen ne?
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    3. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Kerr Läuer, dann schauen wir mal ihre Top Mannschaft an.Eine Mannschaft die in 20 Jahren 2 Internationale Titel eingefahren hat und das bei deren Ansprüchen. Die nur Dank Geld fähig waren die & Titel zu holen, mit der Taktik ich Kaufe in der BL die besten Spieler der Konkurrenz, nur um sie zu schwächen. Man holte Levandovski, Götze und Hummels. Alle 3 Unglücklich. Götze kam als anderer Mensch zurück zum BVB und Hummels ist auch nicht mehr der selbe. Und Levandowski will schon lange weg.
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    4. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      2.Teil/ Man nahm Hofenheim Wagner weg, der ebenso wenig reüssierte, Boateng und Müller sind seit dem WM Titel nur noch ein Schatten von siche selbst. James war ebenso eine Fehlinvestition. Es mag zwar für die heimische Liga reichen doch Europäisch gesehen sind die Bayern keine Top Adresse mehr. Noch etwas zum BVB. Ich stimme ihnen nur in einem zu, Favre ist ein starker Trainer der theoretisch sehr gut ist und ein Chrampfer. Doch im Motivieren hat er seine Schwächen, dafür ist er zu Emotionslos.
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  • Kommentar von Matthias Bischof  (matthiasbischof)
    Akanji muss hoffen, dass Favre bei den Borussen bleibt. Unter einem neuen Trainer wird er es schwer haben. Er ist häufig eine Schwachstelle, die sich ein Klub auf dem Niveau nicht langfristig leisten kann. Ihm fehlt meiner Meinung noch die Erfahrung und er braucht noch mehr Zeit, seine Stärken auszubilden. Dann kann er ein Top Verteidiger werden. Aber der Kopf muss auch mitmachen. Ich hoffe für ihn, dass er die kriegt.
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