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Die Schweizer Nati vor der Partie gegen Finnland
Aus Sport-Clip vom 30.03.2021.
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Vor dem Test gegen Finnland Entspannt und ohne Mehmedi

Vladimir Petkovic gibt sich vor dem Testspiel gegen Finnland gelassen. Auf Admir Mehmedi muss er verzichten.

Zum Abschluss des Zusammenzugs trifft die Nati am Mittwoch in einem Testspiel auf Finnland. «Es ist deutlich entspannter, einen Zusammenzug mit einem Testspiel zu beenden, wenn man in Spielen zuvor die Pflicht erfüllt hat», gibt Vladimir Petkovic im Vorfeld der Partie zu Protokoll.

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Verfolgen Sie das Testspiel zwischen der Schweiz und Finnland am Mittwoch ab 20:20 Uhr auf SRF zwei und in der SRF Sport App.

Resultatmässig ist der Schweizer Nationalmannschaft der Auftakt in die WM-Qualifikation tatsächlich geglückt. Dank den Siegen gegen Bulgarien (3:1) und Litauen (1:0) steht die SFV-Auswahl nach 2 Spielen mit den budgetierten 6 Punkten zu Buche. Spielerisch vermochte das Team von Vladimir Petkovic jedoch nicht vollends zu überzeugen.

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Petkovic: «Jedes Spiel ist eine Möglichkeit, sich zu empfehlen»
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Kritik lässt Petkovic kalt

Das kritische Medienecho, das auf die durchschnittlichen Leistungen folgte, nahm der Nationaltrainer gelassen zu Kenntnis: «Wir wissen, dass wir zu wenig konkret waren und zu wenig Tore geschossen haben. Aber das beunruhigt uns nicht, wir sind uns unseren Stärken bewusst».

Wir haben gegen Litauen zu wenig Tore geschossen
Autor: Vladimir Petkovic

Beim Freundschaftsspiel gegen Finnland gehe es vor allem um Kleinigkeiten: «Wenn wir Spielvariationen in Tests ausprobieren, können wir diese später in Pflichtspielen anwenden». Vor allem im Hinblick auf die bevorstehende EM ein nicht zu unterschätzendes Puzzleteil.

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Petkovic: «Das beunruhigt uns nicht – wir wissen um unsere Stärken»
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Mehmedi fällt aus

Betreffend Startelf wollte sich Petkovic noch nicht festlegen. Fest steht einzig, dass Admir Mehmedi fehlen wird. Der 30-Jährige hatte im Spiel gegen Litauen Probleme mit der Wade und wird sich weiter untersuchen lassen.

Nati-EM-Kader steht am 1. Juni

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Nationaltrainer Vladimir Petkovic muss das Kader für die EM (11. Juni bis 11. Juli) bis spätestens am 1. Juni benennen, 11 Tage vor der ersten Partie der Schweiz gegen Wales. Weil die Schweiz voraussichtlich am 30. Mai in St. Gallen ihr erstes Testspiel gegen die USA bestreitet, könnte Petkovic auf eventuelle Verletzungen in dieser Partie noch reagieren. Die EM-Hauptprobe bestreitet die Schweiz am Samstag, 3. Juni, gegen Liechtenstein. Ins Trainingscamp rücken die Schweizer Spieler am 24. Mai in Bad Ragaz ein.

Mario Gavranovic ist ein Spieler, der erfahrungsgemäss in die Anfangsformation rücken dürfte. Für den Stürmer, der in der Nati-Hierarchie hinter Haris Seferovic und Breel Embolo anstehen muss, ist der Test gegen Finnland im Hinblick auf die EM eine Möglichkeit sich zu empfehlen. «Als Spieler muss man bereit sein, wenn man vom Team gebraucht wird. Ich versuche bereit zu sein, wenn ich die Chance erhalte.»

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Gavranovic: «Werden gegen Finnland bereit sein»
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Livestream auf www.srf.ch/sport, 30.03.2021, 11:15 Uhr;

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Klaus Estermann  (Klaus Estermann)
    Hurrah, endlich ein Testspiel!
  • Kommentar von max stadler  (maxstadler)
    Ich verstehe nicht, dass man dem überlasteten Terminkalender noch so ein (Freundschaftsspiel) das überhaupt nichts bringt einschaltet, es wird sowieso die halbe Mannschaft ausgewechselt. Die Spieler sind im Kopf schon lange wieder in den Heimclubs.
    1. Antwort von Marc Blaser  (PrCh)
      Wie beim anderen Bericht sieht meine Meinung bezüglich "überlastete Fussballer" anders aus. Mein Terminkalender ist auch vollgestopft und ich muss an den Wochenenden arbeiten. Ich werde aber wohl in den nächsten Jahren nie verdienen können, was diese Fussballer (in einem Jahr!?) verdienen...