Zum Inhalt springen

Header

Video
Zuversicht bei der Nati vor dem Duell mit Nordirland
Aus Sport-Clip vom 06.09.2021.
abspielen
Inhalt

Vor WM-Quali in Nordirland «Diese Spiele sind schwieriger»: Nati auf andere Art gefordert

Die Schweiz will nach dem Italien-Spiel in der WM-Qualifikation gegen Nordirland die entscheidenden Schrauben drehen.

Am Vorabend noch das Remis gegen Europameister Italien, am Montagmittag dann bereits wieder auf dem Platz: Für die Schweizer Nati stand einen Tag nach dem achtbaren 0:0 in der WM-Qualifikation in Basel ein Training an.

Das Italien-Spiel war auch am Tag danach noch Thema. «Es war eine schwierige Situation, wir haben einen unglaublichen Mannschaftswillen gezeigt. Als Team sind wir noch enger zusammengerückt nach diesem Spiel», lässt Christian Fassnacht in die Gefühlswelt der Nati blicken.

Credo: Noch konzentrierter und konsequenter

Doch ausruhen dürfen sich die Schweizer auf dem Teilerfolg nicht; am Mittwoch sind beim Auswärtsspiel in Nordirland wieder Punkte gefordert. Bereits am Montagnachmittag machte sich das Team mit dem Flieger auf nach Belfast.

Live-Hinweis

Box aufklappenBox zuklappen

Die WM-Quali-Partie der Schweiz in Nordirland können Sie am Mittwoch ab 20:10 Uhr live auf SRF zwei und in der SRF Sport App mitverfolgen.

Von der Weltnummer 5 zur Weltnummer 51: Unterschätzen dürfe man den Aussenseiter aber nicht, meint Fassnacht: «Diese Spiele sind meistens etwas schwieriger. Gegen Italien mussten wir die Motivation nicht suchen. Nun müssen wir das Spiel fast noch konzentrierter und konsequenter angehen als am Sonntag.»

Nach der vor allem in der Defensive anspruchsvollen Aufgabe vom Sonntag dürften im Norden der irischen Insel auch andere Tugenden gefragt sein. Trainer Murat Yakin umschreibt es wie folgt: «Gegen Nordirland wird es mehr Aggressivität, Durchschlagskraft und Präsenz im gegnerischen Strafraum benötigen.»

Zakaria auf dem Weg zurück

Viel ändern will die Schweiz gegen den «kleineren» Gegner aber nicht. «Wir können das gleiche System spielen wie gegen Italien», meint Denis Zakaria, der nach Knieproblemen und einer Coronavirus-Erkrankung zurück ist und gegen Italien bei seinem halbstündigen Teileinsatz überzeugte.

«Ich bin zufrieden mit meiner Leistung, aber natürlich geht immer mehr», so der Gladbach-Akteur. «Ich bin sicher auf einem guten Weg.» Mit dem weiterhin corona-bedingt absenten Captain Granit Xhaka dürfte Yakin über die Entwicklung Zakarias nicht unfroh sein.

Video
Zakaria vergleicht Italien- und Nordirlandspiel
Aus Sport-Clip vom 07.09.2021.
abspielen

SRF zwei, sportflash, 06.09.2021, 22:35 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Toni Miotti  (Toni2)
    Die „zweite Garde“ wird’s schon richten. Bei der „ersten Garde“ ist halt etwas Schein beim Sein dabei.
  • Kommentar von Adrian Stettler  (McLovin)
    @srf: «Diese Spiele sind schwieriger» - dieses Zitat im Titel des Artikels finde ich unpassend. Das Zitat bezieht isch ja darauf, dass es schwieriger ist die Motivation zu finden als gegen Italien und nicht dass das Spiel explizit schwieriger ist. Der Kontext der Aussage ist daher im Titel nicht gegeben. Hier denke ich könnte eine Anpassung sinnvoll sein :)
    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Sehe ich anders. Fussballprofis mit "Motivationsproblemen" brauchen nur auf ihr Bankkonto zu schielen - schon sollte (!) die "Motivation" gegeben sein. Der Titel bezieht sich eher darauf dass die Jungs unter höherem Druck stehen weil sie gegen Nordirland das Spiel machen und gewinnen "müssen". Beides hat gegen Italien keine/r auch nur ansatzweise erwartet....;-))