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Ziegler: «Ein grosser Moment» Als die Schweizer U17 zum EM-Titel stürmte

Vor 20 Jahren krönte sich die U17-Nati im Penaltyschiessen gegen Frankreich zum Europameister – ein historischer Titel.

Die Schweizer U17-Nati jubelt
Legende: Bejubelte vor 20 Jahren einen historischen Triumph Die Schweizer U17-Nati. Keystone / sigi tischler

Die Schweizer Nati und Penaltyschiessen an grossen Turnieren war bis zum «Sommermärchen» 2021 alles andere als eine Liebesbeziehung. Dabei hatte sich die Schweiz ihren ersten Titel der Geschichte in der Entscheidung vom Punkt gesichert.

Am 10. Mai 2002 stand die Schweizer U17-Nationalmannschaft nämlich an der EM in Dänemark im Final Frankreich gegenüber. In der Gruppenphase hatten die Schweizer dank Toren vom heutigen Aarau-Sportchef Sandro Burki und Slavisa Dugic den späteren Finalgegner mit 2:1 besiegt. Mit beeindruckender Souveränität und Siegen gegen Georgien und England stürmte die SFV-Auswahl in den Final.

Ziegler behält die Nerven

Im Final musste nach 120 torlosen Minuten das Elfmeterschiessen entscheiden. Während der Schweizer Nachwuchs sämtliche Versuche verwertete, scheiterten «Les Bleus» gleich zweimal an Torhüter Sven König. Den entscheidenden Penalty zum Titel versenkte Reto Ziegler. Der Lugano-Verteidiger ist der letzte verbliebene Spieler der Meistermannschaft, der sein Geld noch als Fussball-Profi verdient.

Video
Ziegler: «Ich habe nur noch geweint»
Aus Sport-Clip vom 10.05.2022.
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 27 Sekunden.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Kim Hansson  (Freddy Tobler)
    *Mit Video - und dann ist da e Intervew mit Ziegler..... Clickbaitg
  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Als Spieler waren an der EM-Endrunde dabei: König, Barnetta, Senderos, Bühler, Siqueira Barras, Schlauri, Milosavac, Burki, Iten, Maksimovic, M. Schneuwly, Ziegler, Preisig, Antic, Würmli, Verdon, Diethelm, Dugic. Auf dem Weg ins Finale besiegte die Schweiz der Reihe nach die Ukraine, Portugal, Frankreich, Georgien und England. Zwar hatten Portugal Cristiano Ronaldo und England Wayne Rooney, aber die Schweiz hatte das beste Team, wie Trainer Markus Frei später sagte.
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Muss für die Schweiz eben alles Stimmen, das Spieler material, die Chemie, Wettkampfglück und das Momentum!
    1. Antwort von Erwin Kallabis  (EKausSt)
      Nicht nur für die Schweiz