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Zusammenfassung Nyon - GC
Aus Super League – Goool vom 16.09.2018.
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Cup-Blamage für das Fink-Team GC scheitert an Stade Nyonnais

  • GC verliert bei Stade Nyonnais 1:3 und scheidet als erster Super-League-Klub aus.
  • Karim Chentouf (4.), Hugo Fargues (67.) und Ridge Mobulu (95./Penalty) schiessen den Unterklassigen in den Cup-Achtelfinal.
  • Ein schwaches GC kann durch Marco Djuricin (7.) nur vorübergehend ausgleichen.

Aller guten Dinge sind drei, wird man sich am Lac Léman sagen. Denn im dritten Anlauf hat es für Stade Nyonnais gegen GC endlich geklappt. Nach den knappen Niederlagen 1999 und 2013 hat der Tabellenzweite der Promotion League die Zürcher erstmals aus dem Cup geworfen.

Die GC-Akteure nach dem Out in Nyon.
Legende: Enttäuschte Gesichter Die GC-Akteure nach dem Out in Nyon. Keystone

Der Sieg der Waadtländer war keineswegs gestohlen, denn ein Zweiklassenunterschied war nicht auszumachen. Bezeichnend war die Szene in der 67. Minute: Nach einer Fehlerkette der Zürcher Abwehr (Cédric Zesiger schoss Mitspieler Petar Pusic an) tauchte Hugo Fargues plötzlich vor dem GC-Tor auf. Der Franzose liess Lindner-Ersatz Mateo Matic keine Chance.

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GC kassiert dummes Gegentor zum 1:2
Aus sportlive vom 16.09.2018.
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GC kann nicht mehr reagieren

Hatte GC auf die Blitz-Führung des Unterklassigen in der 4. Minute nur 3 Minuten später noch reagieren können, so blieb diesmal eine Antwort aus. Erschreckend schwach präsentierte sich der Rekordmeister und Rekordcupsieger. In den Schlusssekunden der Nachspielzeit kam es sogar noch bitterer für das Team von Coach Thorsten Fink: Nach einer Notbremse von Robin Kamber, der vom Platz musste, verwandelte Ridge Mobulu (95.) den fälligen Elfmeter zum Endstand.

Nach der Partie mussten sich Spieler und Coach von den mitgereisten GC-Fans viel Kritik anhören. Trainer Fink: «Es tut uns leid. Kein Spieler macht das absichtlich. Wir haben einfach unsere Leistung nicht abrufen könne.» Nur ein Sieg im Kellerduell gegen Xamax in einer Woche dürfte die Gemüter etwas besänftigen.

Sendebezug: Livestream srf.ch/sport, 16.09.2018, 15:00 Uhr

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40 Kommentare

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  • Kommentar von Vinzenz Egli  (Mars3o3)
    FCL
  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Würd mich brennend interessieren, wieviele derjenigen, welche hier gegen den GC Trainer wettern, dann gegen jene wettern, die den Nati Trainer in Frage stellen.
    1. Antwort von Dominique Schurtenberger  (Schurti)
      Ein Vergleich von Äpfeln und Birnen. Im Gegensatz zum Bart-Fink liefert der Nati-Trainer sicherlich keine schlechte Arbeit. Objektiv gesehen gibt es genügend Gründe, den Bart-Fink in Frage zu stellen, beim Nati-Trainer gibt es die kaum.
  • Kommentar von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
    bei gc müsste dringend mal der reset-button gedrückt werden. auch wenn dies ev. den neuaufbau in der challenge league bedeuten würde. aber der club befindet sich seit geraumer zeit in einer sackgasse ohne richtigen ausweg. da stimmt zu viel nicht zusammen. im moment könnten auch mourinho oder guardiola nicht wirklich helfen. einen klaren schnitt machen und dann von neuem wieder angreifen. auch der fcb und yb waren vor jahren gezwungen in der nlb wieder anlauf zu holen...