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Die Stimmen nach dem Cupfinal Jubelnder FCZ: «Heute hätten beide CL-Finalisten kommen können»

Zürich-Coach Magnin hat eine «unglaubliche Mannschaft» gesehen, Stürmer Winter hätte es auch mit Real und Liverpool aufgenommen. Die Stimmen zum Spiel.

Adrian Winter (FCZ-Stürmer): «Es war ein Fight bis ganz zum Schluss. Wir hätten das Spiel schon früher entscheiden können, haben es aber spannend gemacht. Wir mussten alles geben – jetzt bin ich ziemlich erschöpft. Heute hätten auch die beiden Champions-League-Finalisten kommen können. Mit unserem Teamspirit hätten wir ‹alles weggeputzt›.»

Legende: Video Winter: «Heute hätten auch die CL-Finalisten kommen können» abspielen. Laufzeit 1:39 Minuten.
Aus sportlive vom 27.05.2018.

Antonio Marchesano (FCZ-Torschütze zum 2:0): «Ich habe die ganze Woche nicht geschlafen. So viel Spannung lag in der Luft. Jetzt bin ich einfach sehr zufrieden. Es war eine sehr gute Teamleistung. Ich bin wunschlos glücklich.»

Legende: Video Marchesano: «Ich habe die ganze Woche nicht geschlafen» abspielen. Laufzeit 1:19 Minuten.
Aus sportlive vom 27.05.2018.

Ludovic Magnin (Trainer FCZ): «Diese Mannschaft ist unglaublich. Unglaublich, welch Charakter und Mentalität sie heute gezeigt hat. Vieles ist gegen uns gelaufen heute – auch auf dem Platz. Aber wir haben uns gewehrt und zu zehnt mit viel Kampf den Cup geholt.»

Legende: Video Magnin: «Diese Mannschaft ist unglaublich» abspielen. Laufzeit 1:37 Minuten.
Aus sportlive vom 27.05.2018.

Wie Michael Frey, Zürichs Berner Torschütze zum 1:0, den Cupfinal erlebte, erfahren sie hier.

Adi Hütter (YB-Trainer): «Ich hätte YB und den Fans gerne den 2. Titel geschenkt. Aber es hat heute nicht sein sollen. Der FC Zürich war ‹griffiger›, eine Spur besser. Wir haben alles probiert, waren heute aber nicht so gut drauf wie sonst. Deswegen kam diese Niederlage zustande und sie tut weh.»

Legende: Video Hütter: «Zürich war eine Spur besser» abspielen. Laufzeit 2:47 Minuten.
Aus sportlive vom 27.05.2018.

Steve von Bergen (YB-Captain): «Zürich ist die Mannschaft, die uns in dieser Saison auf physischer Ebene die grössten Probleme bereitet hat. Wir haben in den Zweikämpfen gelitten. Es regt mich auf, dass alle sagen, nach dem Titelgewinn hätte bei uns die Anspannung gefehlt. Hätten wir etwa nach 32 Jahre des Wartens nicht feiern sollen? Wir haben heute verloren, weil Zürich besser war und aus keinem anderen Grund.»

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 27.5.18, 13:30 Uhr

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