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Doumbias erlösendes Tor in der Nachspielzeit
Aus sportlive vom 15.09.2019.
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Doumbias Schuss ins Glück Sion siegt dank Last-Minute-Tor – Luzern, Thun und Xamax weiter

  • Der FC Sion steht dank einem Last-Minute-Goal von Seydou Doumbia in den Cup-Achtelfinals, Aarau scheidet nach dem 1:2 aus.
  • Der FC Luzern gewinnt mit 4:0 gegen Wohlen.
  • Auch der FC Thun erfüllt seine Pflicht und siegt mit 1:0 gegen Stade Nyonnais.
  • Neuchâtel Xamax müht sich ab, gewinnt aber mit 2:1 gegen Bellinzona.

Und dann traf Seydou Doumbia doch noch. In der 93. Minute köpfelte der Sion-Neuzugang die Walliser zum knappen 2:1-Sieg gegen den FC Aarau. Der Jubel über den Einzug in die Cup-Achtelfinals war bei Sion gross, die Enttäuschung beim Challenge-Ligisten Aarau umso grösser.

Bastien Toma hatte Sion in der 22. Minute zunächst in Führung gebracht, doch Aarau drehte auf und glich durch Markus Neumayr (31.) aus.

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Doumbia: «Das macht Freude» (franz.)
Aus Sport-Clip vom 15.09.2019.
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Erfolgreiche Premiere

Nach dem 1:1 gestaltete sich das Spiel lange ausgeglichen, beide Teams verteidigten besser. Doch als auf dem Brügglifeld schon fast jeder mit einer Verlängerung rechnete, schlug der eingewechselte Doumbia zu und schoss die Walliser ins Glück.

Für den Ivorer ist es ein spezielles Tor, stiess er doch erst vor knapp 2 Wochen zu den Wallisern und kehrte damit nach Stationen in Spanien, Portugal und Italien wieder in die Schweiz zurück.

Luzern gewinnt mit 4:0

Das Abseits dominierte die Cup-Partie zwischen Luzern und Wohlen. Eigentlich fielen im Aargau 8 Tore – davon zählten aber «nur» deren 4. Die Innerschweizer gewannen am Ende souverän 4:0 gegen den Erstligisten.

Bereits in der 3. Minute ging der FCL vermeintlich in Führung, das Abseits machte das frühe Tor aber zunichte. Das gleiche widerfuhr den Luzernern noch in der 30. Minute, und auch dem Underdog aus Wohlen wurden 2 Tore aberkannt (27./52.).

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2 Abseitstore von Luzern
Aus sportlive vom 15.09.2019.
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Das «richtige» Toreschiessen begann dann ab der 54. Minute. Otar Kakabadze eröffnete für Luzern das Skore. Francesco Margiotta (75.), Pascal Schürpf (83.) und der erst 18-järhrige Darian Males (90.) machten den Sack zu.

Thun mit knappem Sieg

Stefan Glarner flankt zur Mitte, Basil Stillhart steigt in die Höhe und erzielt das 1:0. Dieses Tor in der 39. Minute reichte dem FC Thun zum Sieg gegen Stade Nyonnais. Der Super-Ligist und der Klub aus der Promotion League zeigten in der 2. Cup-Runde wenig Spektakel.

Die Berner Oberländer stehen dank dem Mini-Sieg in den Cup-Achtelfinals und tanken nach zuletzt 2 Niederlagen in der Meisterschaft etwas Selbstvertrauen.

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Stillhart erzielt das Siegtor für Thun
Aus sportlive vom 15.09.2019.
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Xamax ebenfalls weiter

Auch Neuchâtel Xamax mühte sich gegen Bellinzona zu einem knappen Sieg. Nach der ersten Halbzeit lagen die Westschweizer dank Gaëtan Karlen (31.) zwar in Führung, doch die Tessiner zeigten sich aufsässig.

In der 52. Minute fiel dann der vermeintliche Ausgleichstreffer – doch das Tor von Bellinzona wurde vom Schiedsrichter spät, aber zu Recht wegen Abseits aberkannt.

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Tor von Bellinzona wird wegen Abseits aberkannt
Aus sportlive vom 15.09.2019.
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Bellinzona forcierte weiter die Offensive, allerdings auf Kosten der Defensive: Samir Ramizi schloss nach einem Konter zum 2:0 für Xamax ab. Die Tessiner liessen sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und konnten in der 79. Minute durch David Stojanov schliesslich auf 1:2 verkürzen.

Der Promotion-League-Klub warf dann nochmals alles nach vorne, traf in der Nachspielzeit gar noch den Pfosten – doch der Ausgleichstreffer wollte nicht mehr gelingen.

Sendebezug: sportlive, Web-Only-Livestream, 15.9.2019, 15:00 Uhr.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von U. Salzmann  (pfefferusalz)
    Der FCA kommt weiterhin nicht vom Fleck. Nicht mal gegen ein schwaches Sion schaffen sie es. Definitiv ein ChL-Club.
  • Kommentar von flo Müller  (kasimir)
    Ihre Kommentare zu diversen Spielen, speziell Aarau-Sion sind tendenziös und entsprechen nun so nicht dem WSpielverlauf. Typisch Deutschweizerbrille, Anti Sion wie so oft
    1. Antwort von Bas Kooijman  (BasAjax)
      Es geht mir überhaubt nicht darum über Sion herzuziehen aber ich finde es nicht okay mit dieser Nummer auf dem Rücken aufzulaufen. Aber ja CC und sein Sohn sind mir (so wie ich sie in den Medien wahrnehme) äusserest unsympatisch.
  • Kommentar von Bas Kooijman  (BasAjax)
    Ich finde es einfach unglaublich, dass ein Spieler die Nummer 88 als Rückennummer wählen kann. Aus meiner Sicht ist das ein absolutes No-Go!
    1. Antwort von Luca Benelli  (Luca Matteo Benelli)
      Die Erklärung für Doumbia's Rückennummer ist ziemlich einfach: er ist 1988 geboren...
    2. Antwort von Jean-Claude Carroz  (Jecmen)
      Ich musste es googeln damit ich das Aha Erlebnis erfuhr. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da eine Verbindung besteht. Man kann auch immer wieder Öl ins Feuer geben. Ich finde Ihr Kommentar ein No-Go!
    3. Antwort von Kees van Ajax  (Tajra)
      Lieber Herr Benelli
      Der 31.Dezember 1987 ist das Geburtsdatum von Seydou Doumbia.
    4. Antwort von Yannick Zenhäusern  (Yannick)
      Die Nummer 88 trug er bereits mit Basel und ZSKA Moskau
    5. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Warum bitte, darf ein Spieler die Nummer 88 in Ländern ausserhalb von Deutschland nicht tragen. Gökhan Inler zum Beispiel trug diese Nummer jahrelang (bei Udinese und Napoli und in der Türkei). Und bei Seydou Doumbia handelt es sich meines Wissens um einen dunkelhäutigen Spieler, dem sicher keine rassistische Haltung unterschoben werden kann.