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Zusammenfassung Basel - Winterthur
Aus Sport-Clip vom 25.08.2020.
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Im Cupfinal wartet YB Basel kantert fehlerhaftes Winterthur nieder

  • Der FC Basel steht dank eines 6:1-Heimsiegs gegen den FC Winterthur im Cupfinal.
  • Die Basler treten äusserst effizient auf und führen bereits nach 22 Minuten mit 3:0.
  • Challenge-Ligist Winterthur tritt zwar mutig auf, macht aber zu viele einfache Fehler im Spielaufbau.
  • Basel trifft im Cup-Final am nächsten Sonntag (17:30 Uhr live auf SRF zwei) im Wankdorf auf die Young Boys.

Als Afimico Pululu in der 50. Minute im Cup-Halbfinal zum 4:1 für den FC Basel traf, verblassten die letzten Hoffnungen auf einen Final-Einzug bei Underdog Winterthur. Erneut hatten sie dem Gegner ein einfaches Tor geschenkt.

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Spiegel lädt Pululu zum 4:1 ein
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Danach zeigte der Favorit aus Basel eine reife Leistung und erzielte die Treffer Nummer 5 und 6 durch Ricky van Wolfswinkel (62.) und Fabian Frei (63.). Basel-Trainer Marcel Koller konnte es sich bei seinem letzten Heimspiel mit dem FCB sogar leisten, Stammkräfte wie Omar Alderete oder Valentin Stocker frühzeitig auszuwechseln.

Effizientes Basel sofort zur Stelle

Vor der Pause hatte der FCB gegen fehleranfällige Winterthurer keine Angewöhnungszeit gebraucht. Das Team von Marcel Koller ging sofort in die Offensive und konnte Winterthur so zu vielen Fehlern zwingen. Nach 22 Minuten führte das Heimteam bereits 3:0.

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Basels früher Doppelschlag durch Stocker und Widmer
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  • Valentin Stocker verwertet in der 2. Minute nach idealer Vorlage von Blas Riveros zum 1:0.
  • Nur 3 Minuten später legt Silvan Widmer für den FCB nach. Wiederum hat Captain Stocker die Füsse im Spiel.
  • In der 22. Minute spielt sich Van Wolfswinkel mit Fabian Frei durch die Winterthurer Hintermannschaft und lässt FCW-Goalie Raphael Spiegel beim 3:0 keine Abwehrchance.

Danach schaltete der FCB einige Gänge zurück und liess einige gute Chancen zu. Der ehemalige Basler Roman Buess brachte in der 31. Minute mit dem einzigen Winterthurer Treffer kurzzeitig die Hoffnung zurück. Anschliessend folgte die beste Phase der Gäste. Das Team von Ralf Loose konnte den Schwung aber nicht in ein weiteres Tor ummünzen

Nach der Pause legte der Favorit mit dem Treffer von Pululu nach und Basel war nicht mehr vom Weg in den Cupfinal abzubringen.

Im Final wartet Meister YB

Dank dem Einzug in den Cupfinal verlängert sich die Amtszeit von Marcel Koller um eine weitere Partie. Am nächsten Sonntag kommt es zum Knüller im Cupfinal im Wankdorf gegen die Berner Young Boys. Erstmals überhaupt treffen die beiden Schwergewichte des Schweizer Fussballs im Cupfinal aufeinander.

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Live-Highlights Basel - Winterthur
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SRF zwei, sportlive, 25.08.2020, 20:10 Uhr;

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Robert Heutschi  (Robert Heutschi)
    Für den FCB wartet nun in dieser Kampagne der Erste ! gleichklassige Gegner. Losglück?
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Auf den FCB wartet im Final auch der Auftritt in der Plastikschachtel des Heimclubs. Das ist kein Lospech. Dass der Cupfinal normalerweise im Stadion in Bern stattfindet, ist zwar eine gute Tradition. Weil dieses Mal aber nur wenige Zuschauer zugelassen werden, hätte man aus neutraler Sicht erwarten können, dass der SFV den Final in ein neutrales Stadion verlegt, z.B. nach Luzern oder Zürich. Sei's drum. Die zwei besten Clubs der letzten Jahre stehen im Final und könnten ein Spektakel bieten.
    2. Antwort von Aviel Zaugg  (HoppYb17)
      @Josef Graf
      Das verstehe ich jetzt nicht. Es ist doch für neutrale Fans umso besser, dass der Final ohne Zuschauer in Bern stattfindet. Tradition einhalten ohne grosse Vorteile für die "Heim"mannschaft.
    3. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr "HoppYB17", ich vermute eher, dass Sie als (parteiischer) Fan mich angeblich nicht verstehen wollen. Gerade weil es keine bzw. kaum Zuschauende hat, ist doch der Kunststoffrasen ein nicht zu unterschätzender Vorteil für YB. Dieser Vorteilsunterschied kann nicht durch die Kulisse der Pro-und Anti-Fans wettgemacht werden wie bei einem normalen Cupfinal. Die neutralen Fans sitzen zudem zuhause vor dem Bildschirm, wie es auch Tradition ist, und brauchen nicht zwingend gelbe oder schwarze Sitze.
  • Kommentar von Emil Schönbächler  (E. Schönbächler, Einsiedeln)
    Warum wurde keine Trauerminute für den verstorbenen ehemaligen Nationalcoach Paul Wolfisberg abgehalten? Er hat mit seinen "Wölfen" in den Achtzigerjahren die Nationalmannschaft wieder zum Sympathieträger gemacht und so den Grundstein zum Wiederaufschwung der Nati gelegt. Ich hoffe beim Cupfinal und beim nächsten Länderspiel wird er entsprechend gewürdigt.
  • Kommentar von Peter Kovacs  (Bese)
    Vielleicht nicht richtig,aber trotzdem. Die kommenden oder die nächsten Sonntag?