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Suchy lobt die Mannschaft – und wird von dieser geduscht
Aus sportlive vom 19.05.2019.
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Stimmen zum Cupfinal Stocker: «Das war alles andere als eine super Leistung»

Die Basler gehen nach dem Cupsieg hart mit sich ins Gericht – und loben den enttäuschten Gegner.

Nach seinem ersten Titel als Captain war Marek Suchy einer der ersten siegreichen Basler vor dem Mikrofon: «Ich bin überglücklich. Aber an erster Stelle steht die Mannschaft ...». Weiter kam der Tscheche nicht, weil sich ebendiese mit Champagnerflaschen angeschlichen hatte und Suchy eine verfrühte Dusche bescherte.

Als seine Teamkollegen dann von ihm abliessen, resümierte der 31-jährige Routinier: «Wir haben heute nicht unser bestes Spiel gezeigt. Aber im Final zählt nur, wer gewinnt.»

Wir waren nahe dran, hier die Sensation zu schaffen.
Autor: Marc SchneiderTrainer FC Thun

Ins selbe Horn bliesen mit Valentin Stocker und Fabian Frei zwei weitere Routiniers:

  • Stocker: «Das Spiel hätte auf beide Seiten kippen können. Es war alles andere als eine super Leistung von uns. Ein Thuner Sieg wäre heute nicht unverdient gewesen.»
  • Frei: «Es braucht immer zwei Teams, um eine gute Partie abzuliefern. Auch heute war das der Fall.»

Bei Thun ist das Problem bekannt

Auf Seiten der Berner Oberländer war die Enttäuschung natürlich gross. FCT-Trainer Marc Schneider: «Es schmerzt. Wir waren nahe dran, hier die Sensation zu schaffen.»

Der 38-Jährige trauerte vor allem den verpassten Möglichkeiten nach. «Wir hatten das Spiel in der zweiten Halbzeit eigentlich unter Kontrolle. Wir hätten aber unsere Chancen besser nützen müssen – das war am Ende das Problem.»

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Die Basler feiern mit dem Pokal
Aus sportlive vom 19.05.2019.
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Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 19.05.19, 14:00 Uhr

3 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Ein dreifaches L! Langsam, lausig, langweilig.
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  • Kommentar von E. Schönbächler  (E. Schönbächler, Einsiedeln)
    Dieser schwache Cupfinal passt zu der zu Ende gehenden Meisterschaft. YB national überragend, Basel solid, der Rekordmeister von allen guten Geistern verlassen und die restliche Liga unkonstant zwischen Top und Flop. Das gestrige Finale zeigte zudem eindrücklich dass weder der Verband noch die Clubs in der Lage sind ihre Matches ohne Störungen durch irgendwelche Chaoten über die Bühne zu bringen. Der Schweizer Klubfussball ist in der Saison 18/19 an einem Tiefpunkt angelangt.
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  • Kommentar von David Schweizer  (Bäschteli)
    Der einzige Basler, der Realist ist, ist für einmal Valentin Stocker. Thun hätte den Sieg nicht unverdient. Sie haben deutlich mehr fürs Spiel gemacht. Aber halt einfach ihre Chancen nicht genützt.
    Tja nur Tore führen zum Sieg.
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