Zum Inhalt springen

Header

Video
Zusammenfassung Luzern - Xamax
Aus Sport-Clip vom 26.09.2019.
abspielen
Inhalt

1:0 gegen Xamax Mini-Befreiungsschlag für den FCL

  • Luzern schlägt Tabellenschlusslicht Xamax zuhause mit 1:0.
  • Joker Blessing Eleke ist der Matchwinner für den FCL.
  • Im zweiten Spiel des Abends trennen sich Servette und Lugano 0:0.

Seit dem 1. Spieltag hatte Luzern in der Super League nicht mehr gewonnen. Umso wichtiger war ein Sieg gegen das Schlusslicht aus Neuenburg. Trainer Thomas Häberli setzte mit Shkelqim Demhasaj, Ibrahima Ndiaye, Pascal Schürpf und Francesco Margiotta ein Zeichen und stellte 4 klare Offensivkräfte auf.

Doch mit Blessing Eleke, der fast eine Stunde auf der Bank schmoren musste, war es am Ende ein Joker, der den eminent wichtigen FCL-Sieg sicherstellte. Er spedierte in der 69. Minute eine von Laurent Walthert abgelenkte Hereingabe von Schürpf ins Tor.

Video
Eleke schiesst Luzern zum Sieg
Aus Sport-Clip vom 26.09.2019.
abspielen

Xamax 90 Minuten harmlos

Von Xamax kam davor und auch danach kaum Gefährliches. Einzig Gaëtan Karlen kam in der Schlussphase zu einer Chance, sein Schuss landete in der 83. Minute aber neben dem Tor.

Luzern belohnte sich mit dem 1:0 für eine zwar dominante und bemühte, aber auch reichlich fehlerhafte Leistung. Der FCL hatte deutlich mehr Ballbesitz, wies ein Plus in den Zweikämpfen auf und erarbeitete sich eine Vielzahl an Abschlüssen.

Penalty oder nicht?

Grosse Chancen blieben aber auch für die Innerschweizer Mangelware. Zweimal verfehlte Margiotta in der ersten Halbzeit das Tor, einmal war Xamax' Verteidiger Arbenit Xhemajli nach einem Schuss von Schürpf beim Abpraller zur Stelle. Dazu scheiterten Ndiaye und Demhasaj mit Kopfbällen aus schwierigen Positionen.

Video
Ndiaye schiesst Oss den Ball an den Arm
Aus Sport-Clip vom 26.09.2019.
abspielen

Für Gesprächsstoff sorgte zudem eine Szene kurz vor der Pause, als Ndiaye im Strafraum Marcis Oss einen Ball an die Hand schoss. Schiedsrichter Lionel Jaccottet gab den Penalty nach Rücksprache mit dem VAR aber nicht. Für Klarheit sorgte dafür Joker Eleke, der den FCL nach 69 Tagen wieder einmal erlöste.

Sendebezug: SRF zwei, Super League - Goool, 26.09.19, 22:35 Uhr

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

11 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Iwan Epp  (Iwi)
    Der VAR kann da nichts machen, da es ja keine offensichtliche Fehlentscheidung war. Siehe 1. Spiel FCSG-FCL. Wenn er denn Penalty gegeben hätte, hätte es wieder geheissen, dass der VAR nicht für das zuständig ist und der FCL wieder vom VAR profitiert. Dumme Regelung aber ist so. Zum Glück trotzdem gewonnen
  • Kommentar von Jean-Denis Lutz  (Answerthink)
    Kein Penalty. Keine absichtliche Bewegung zum Ball. Zu kurze Distanz, scharfer Schuss. Was soll eigentlich dieses Theater?
    1. Antwort von mas hah  (fussball)
      Lesen sie bitte die neue Regel bezüglich eines Handspiel. Klarer Penalty!
    2. Antwort von Jean-Denis Lutz  (Answerthink)
      "Die unnatürliche Vergrösserung der Körperfläche mit Arm und Hand wird bei einer Ballberührung grundsätzlich strafbar."
      Et voila. Es war keine unnatürliche Vergrösserung. Kein Penalty, und zwar ganz klar. Wo kommen wir denn hin, wenn solche Vorfälle noch gepfiffen würden...
  • Kommentar von Marc Nager  (Marc Nager)
    Wozu hat die Super League eigentlich den VAR? 100%-ige Handselfmeter werden nicht einmal angeschaut und auch sonst glänzt der VAR in der Schweiz durch Abwesenheit, ja ich würde sogar sagen Unfähigkeit und Feigheit.