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Zusammenfassung Zürich – Basel
Aus Sport-Clip vom 04.11.2020.
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1 Tor reicht FCZ schlägt einen harmlosen FCB dank kompakter Defensive

  • Der FC Zürich schlägt im Nachtragsspiel der 4. Runde der Super League den FC Basel im Klassiker mit 1:0.
  • Antonio Marchesano avanciert in der 46. Minute zum Matchwinner.
  • Der FC Basel bringt nur 2 Torschüsse zustande.

Hinten kompakt stehen und vorne mit direktem Spiel Nadelstiche setzen: Diese Taktik brachte dem FC Zürich den verdienten 2. Sieg in Folge unter Interimstrainer Massimo Rizzo. Und das ausgerechnet im Klassiker gegen den FC Basel, der eine erschreckend schwache Leistung ablieferte.

Der Blitzstart in der 2. Halbzeit

Keine 30 Sekunden waren in der 2. Hälfte im Letzigrund gespielt, als der auffällige FCZ-Stürmer Assan Ceesay den Ball an der Eckfahne behauptete und gefährlich aufs Basler Tor brachte. Antonio Marchesano musste eigentlich nur noch den Kopf hinhalten, um für das 1:0 der Zürcher zu sorgen. Diese Führung ging gemessen an den Torchancen absolut in Ordnung.

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Marchesano köpfelt den FCZ zum Sieg
Aus Sport-Clip vom 04.11.2020.
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Denn schon in der 1. Halbzeit waren die Hausherren das gefährlichere Team, obwohl der FC Basel mehr Spielanteile hatte. Ceesay hatte in der Startviertelstunde gleich zweimal die Chance auf die Führung (14. und 16. Minute), fand aber beide Mal aus vielversprechender Position seinen Meister in FCB-Goalie Djordje Nikolic.

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Ceesay vergibt 2 grosse Möglichkeiten
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Basler Offensive findet nicht statt

Die Gäste aus Basel hingegen fanden die gesamte Partie über keinen Schlüssel, die kompakt stehende FCZ-Defensive zu knacken. Bezeichnend dafür: Nur 2 Torschüsse auf das Zürcher Tor fanden bis zur 95. Minute den Weg in die Statistik. Nach dem überzeugenden 3:1-Sieg in St. Gallen müssen die Basler mit dieser verdienten Niederlage einen Rückschlag einstecken und bleiben auf Tabellenplatz 5. Der FC Zürich springt auf Rang 6.

Das weitere Programm

Am Samstag kommt der FCZ zu einem weiteren Heimauftritt – und zu einer machbaren Aufgabe. Mit Luzern wartet ein noch immer siegloses Team in der Meisterschaft 2020/21. Bei Basel trifft am Sonntagnachmittag Neuling Pajtim Kasami auf seinen Ex-Klub Sion, der erstmals nach der Quarantäne wieder gefordert ist.

SRF zwei, sportlive, 04.11.2020, 17:40 Uhr;

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26 Kommentare

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  • Kommentar von Heinz Schweizer  (Heiri)
    Wenn ein Trainer, wie Sforza, 90 Minuten jede Aktion kommentiert und dauernd Anweisungen von der Seitenlinie gibt, dann hat er seinen Job nicht im Griff. Die Taktik wird doch vorher besprochen und dann sollte jedem Spieler klar sein, was zu tun ist. Sforza mag ein sehr guter Spieler gewesen sein, aber ein sehr guter Trainer wird er wegen seiner Unruhe und seinem mangelnden Analysevermögen nie. Da lobe ich mir doch die Übungsleiter von YB, St.Gallen, Luzern, Zürich und so weiter.
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  • Kommentar von Jean-Denis Lutz  (Answerthink)
    Der Sforza wird keine 6 Monate beim FCB verbringen...
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    1. Antwort von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
      Das war von Anfang an klar! Er brachte es Gc nicht, bei Thun nicht und beim Fcb wird es nicht besser werden! Hauptsache schön angezogen, bei Niederlagen Ausreden suchen und wenn man gewinnt, ist dann alles wieder in Butter.. Nur mit Spieler besser machen, welche dann ins Ausland gehen, bist du noch lange kein guter Trainer! Als Trainer wirst du an den Erfolgen deiner Mannschaft gemessen und nicht an den Entwicklungem deiner jungen Spieler! Gerade beim erfolgsverwöhnten Fcb eine grosse Aufgabe!
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  • Kommentar von Till Bolsi  (TillBolo)
    Ich dachte zuerst, dass Janic Geiger sich irrt. Aber beim Tor-Video, ab ca 58sekunden sieht es tatsächlich so aus, dass Marchesano den Ball mit der Schulter bzw. dem Oberarm spielt. Was meint die Community? Vielleicht täuscht es...

    Liebes SRF, wäre es da nicht eventuell lohnenswert, dies nochmals anzuschauen?
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    1. Antwort von Christoph Wyss  (Whitee)
      Selbst wenn. Wer so schwach spielt hat den Sieg einfach nicht verdient!
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