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Zusammenfassung Vaduz - FCZ
Aus Sport-Clip vom 06.02.2021.
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3:2 im Rheinpark Vaduz ärgert den FCZ erneut

  • Im einzigen Samstagsspiel der 19. Super-League-Runde gewinnt Vaduz zuhause gegen Zürich mit 3:2.
  • Matteo Di Giustos 3:1 in der 78. Minute bringt die Entscheidung in einer in der 2. Halbzeit animierteren Partie.
  • Zürich gibt eine 1:0-Führung aus der Hand.

Vaduz erweist sich im Jahr 2021 als hartnäckiger Gegner. Bis auf das 0:2 in St. Gallen haben die Liechtensteiner in 5 Partien nicht verloren. Nach dem 0:1 Ende Januar blieb der FCZ beim Tabellenschlusslicht erneut ohne Punkte.

Noch bitterer: Den entscheidenden Schlag versetzte dem Team von Massimo Rizzo mit Matteo Di Giusto ein Eigengewächs. Der 20-Jährige war auf diese Saison hin vom Nachwuchs der Zürcher zu den Liechtensteinern gekommen. Er liess FCZ-Goalie Yanick Brecher mit seinem Distanzschuss in der 78. Minute keine Chance und traf zum 3:1.

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Di Giusto trifft ins FCZ-Herz
Aus Sport-Clip vom 06.02.2021.
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Fidan Aliti liess zwar 5 Minuten später mit dem Anschlusstreffer zum 2:3 noch einmal Hoffnung aufkommen, zum Ausgleich reichte es Zürich aber nicht mehr.

Vaduz dreht die Partie

In einem lange Zeit wenig berauschenden Spiel waren die Gäste in der 43. Minute durch Antonio Marchesano, der sein 7. Saisontor erzielte, zwar in Führung gegangen.

Doch die Reaktion von Vaduz fiel nach der Pause heftig aus.

  • 54. Minute: Milan Gajic gleicht nach einem Foul von Becir Omeragic im FCZ-Strafraum per Penalty zum 1:1 aus.
  • 64. Minute: Nach einem ungenügend geklärten Gajic-Freistoss bedient Cédric Gasser mit einer Massflanke Joël Schmied. Der Verteidiger trifft zum 2. Mal innert drei Tagen, die Partie ist gedreht.

Während Zürich es verpasste, sich für die 1:4-Klatsche unter der Woche gegen YB zu rehabilitieren, kommt Vaduz dank des dritten Sieges in dieser Saison bis auf einen Punkt an Luzern und den Barrage-Platz heran (bei allerdings 3 Spielen mehr auf dem Konto).

So geht es weiter

Zürich empfängt am Sonntag in einer Woche Basel zum Klassiker. Vaduz reist gleichentags zum Kellerduell nach Luzern.

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16 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Und das ganze zeigt sich wiedereinmal und wiederholt sich und zwar in "allen Ligen", die "Stolpersteine" sind die scheinbar Kleinen und immer wieder unterschätzten, welche spielerisch limitiert sind aber eben kämpfen können!
    Und genau das ist das "Salz in der Suppe" und das ist gut so!
  • Kommentar von Koni Flütsch  (KOMANKO)
    Ein Eigengewächs versenkt die Zürcher. Müsste zu denken geben. Der FCZ bleibt wie der FCB eine Wundertüte. Wenigstens bleibt es so spannend um die europäischen Plätze...
  • Kommentar von Hanspeter Kunz  (Hacla)
    Zurück in der Realität. Wenn Du einen schwachen FCB schlägst bist Du noch lange kein Spitzenclub. Ohne Sobiech ist die Abwehr unstabil und Dzemaili kann es alleine auch nicht richten, wenn vorne ein Stürmer fehlt, welcher auch Tore schiesst. Kämpfen FCZ, auch das Tabellenende ist nicht so weit weg.