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Thun geht neue Partnerschaft ein
Aus Sport-Clip vom 26.11.2019.
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3 Mio. für den Super Ligisten Der FC Thun findet einen Investor in China

Der FC Thun ist auf der Suche nach einem neuen Investor in Asien fündig geworden: Die Firma will 3 Mio. Franken einschiessen.

Wie der FC Thun an einer Medienkonferenz bekannt gab, ging der Klub eine Partnerschaft mit der Pacific Media Group (PMG) ein. Das Unternehmen mit Sitz in China will insgesamt 3 Millionen Franken in den FC Thun einschiessen.

Das Kerngeschäft der PMG ist die Finanzierung und der Vertrieb digitaler Inhalte (Filme, Sportübertragungen und Games) aus den USA auf dem asiatischen Markt. Seit einigen Jahren arbeitet die PMG überdies mit internationalen Fussballspieler-Datenbanken.

«Der Klub behält seine Seele»

Eine halbe Million hat die PMG an Thun bereits überwiesen, wofür das Unternehmen im Gegenzug 5 Prozent des Aktienkapitals des Fussballklubs übernommen hat. Die restliche Summe ist in den nächsten 10 Jahren bei Bedarf abrufbar.

«Der Klub behält seine Seele», betonte Präsident Markus Lüthi. So solle die Aktienmehrheit auch künftig auf verschiedenen Schultern verteilt bleiben. Die bereits unterschriebenen Verträge sehen für die PMG eine Maximalbeteiligung an den Aktien von 25 Prozent vor.

Sendebezug: Abendbulletin, Radio SRF 1, 26.11.2019, 17:10 Uhr

10 Kommentare

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  • Kommentar von brasil berger  (stockhorn)
    Ich habe gelernt, wenn ich in etwas Investiere, dann ist es doch ganz normal dass ich eine Gegenleistung bekomme? Und bitte was gibt der FC Thun diesem Investor als Gegenleistung? Noch etwas sehr heikles, da weder der Präsident noch der Sportchef oder sonst eine Person im Verein als Besitzer gilt, also alle samt Angestellte vom FC sind, ist es eigentlich egal ob dereinst der Verein Aufgelöst wird, sprich Konkurs geht!
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  • Kommentar von Franco Caroselli  (FrancoCaroselli)
    Toll, wieder Chienesen. Wir verlieren unsere Heimat mit jedem Stück. Sei es Vereine, Resorts oder Firmen. Investor ist nur der Deckname. Ni Hao !!!
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  • Kommentar von A Gasser  (agasser)
    Gerade in einer Zeit wo China brutalst gegen Uiguren vorgeht, die Freiheiten in Hong Kong systematisch abschafft, und auch sonst in der Welt zunehmends aggressiv und herrscherisch auftritt, kommen die Oberländer "Schütteler" und lassen sich auf ein Deal ein, von dem Sie nicht abschätzen können was die Folgen sind. Einfach nur Peinlich was da passierte. Und eine Schande für all die kleinen Spender und Fans. Hoffentlich fliegt der Club dafür so richtig auf die Nase...
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