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3 Niederlagen in Serie Findet die St. Galler Baisse in Genf ein Ende?

Die Ostschweizer mussten unlängst 3 bittere Pleiten verdauen. Bei «Lieblingsgegner» Servette soll der Umschwung beginnen.

Die Spieler des FC St. Gallen.
Legende: Stehen wortwörtlich im Regen Die Spieler des FC St. Gallen. Keystone

Der FC St. Gallen ist derzeit nicht zu beneiden. Das Jahr 2021 ist von Nackenschlägen geprägt. Nach einem 2:0-Erfolg gegen Vaduz reihten die Ostschweizer zuletzt 3 Niederlagen aneinander. Nicht irgendwelche; sondern solche, die in den Köpfen der Spieler noch länger herumschwirren dürften. Ein Rückblick:

  • Am 24. Januar unterliegt St. Gallen zu Hause dem FC Lugano. Mijat Maric erzielt den Tessiner Siegtreffer in der 85. Minute per Penalty.
  • Am 30. Januar gibt der FCSG gegen Zürich eine 2:0-Führung aus der Hand und verliert letztlich mit 2:3.
  • Am 3. Februar fehlen den «Espen» in Sitten nur Sekunden zu einem Punktgewinn. Doch Anto Grgic schiesst Sion in der 96. Minute zum 3:2-Erfolg.

Die mentale Verfassung des Teams von Peter Zeidler ist also zumindest angekratzt. Kommt hinzu, dass Servette nach dem hochattraktiven 4:2-Sieg über Luzern mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen zum Tanz im Stade de Genève bitten wird.

Und trotzdem: Für St. Gallen wäre es unangebracht, den Kopf in den Sand zu stecken. Denn gegen die Genfer weist man eine eindrückliche Bilanz auf. Nur eines der letzten 15 Duelle in der Super League konnten die «Grenat» für sich entscheiden – im Februar 2004 mit 3:1. Zudem ergatterte Servette gegen den FCSG seit dem Wiederaufstieg 2019 in 5 Duellen nur einen Punkt.

Live-Hinweis

Die Live-Berichterstattung zu den 3 Super-League-Spielen von Mittwoch gestaltet SRF wie folgt:

  • Servette - St. Gallen ab 18:15 Uhr im Liveticker
  • Luzern - Lugano ab 18:15 Uhr im Liveticker
  • YB - Lausanne ab 20:10 Uhr auf SRF zwei und in der SRF Sport App

SRF zwei, Super League Goool, 07.02.2021, 18:05 Uhr;

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