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SRF-Fussballkommentator Reto Held über die Probleme beim FC Basel
abspielen. Laufzeit 02:59 Minuten.
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Analyse zum FC Basel «Das sind keine dunklen Wolken, der FCB steht im Regen»

Auf den FC Basel kommen schwierige Zeiten zu – eine Einschätzung von SRF-Fussballkommentator Reto Held.

8 Mal in Serie ist der FC Basel in den vergangenen Jahren Schweizer Meister geworden. Hinzu kommen Sternstunden in der Champions League, der grösstmöglichen europäischen Fussballbühne. 3 Jahre nach dem letzten Meistertitel ist von diesem Ruhm vergangener Tage nicht mehr viel übrig.

Basel steht einen Monat vor dem Beginn der neuen Saison ohne sportliche Führung da. Neben einem neuen Sportchef braucht der FCB nach der Trennung von Marcel Koller auch einen neuen Trainer.

Im Audiobeitrag oben schätzt SRF-Fussballkommentator Reto Held die Situation beim FCB ein und sagt, vor welchen Herausforderungen der Klub steht.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    Wer hoch springt, der fällt tief! Endlich bekommt der Fcb, was er verdient! Ich weiss sehr gut was Streller sagte, als er den Posten des Sportchefs übernommen hatte.. Habt ihr die Pk noch im Kopf? Tja... Die ganze Führung sollte den Hut nehmen, was Burgener da genau tut, dass weiss nur er selber! Mit der Muttenzer Kurve sollte man sich nicht anlegen, kommt überhaupt nicht gut an in Basel, nicht nur bei den Fans, ich rede hier von der Stadt! ! Hut nehmen, gut ist!!
  • Kommentar von Rolf Epprecht  (Rolf Epprecht)
    @Gebauer
    Der einzige Fussballprofessor in der Schweiz betitelt Rafael Wicky als „Läugeli“ und prophezeit heute schon den Konkurs des FC Basel.
    Prof. Gebauer, der ja ansch. über den CH-Fussball alles weiss, sollte lieber seine „grosse FCZ-Liebe“ unter die Lupe nehmen und nicht über einen Club, der in den vergangenen Jahren den CH-Fussball mit fantastischen Leistungen prägte, so respektlos und pietätlos verletzen.
    1. Antwort von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
      Er hat nicht ganz Unrecht.. So kann es nicht weitergehen.. Sie sind auf einem absteigenden Ast und keinem aufsteigenden!! Eine 180° Wende ist da schon angesagt!!
    2. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Epprecht: Der FCB hat grosse Verdienste für den Schweizer Fussball. Grandiose Europacupnächte, absolute Dominanz in der Liga, hervorragende Nachwuchsarbeit. Seit Burgener am Ruder ist, geht's aber nur noch bergab. Fischer zu entlassen war arrogant. Wicki ist ein gmögiger Kerl, aber noch kein Trainer mit Format. Für Streller gilt das selbe. Zudem war der Umgang mit Marcel Koller eine Frechheit.
    3. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Epprecht: Was den FCZ betrifft: Auch dort gibt es Baustellen. Allerdings hat man mit Marinko Jurendic einen Topmann als Sportdirektor geholt. Ehemaliger Profi, UEFA Pro Lizenz, Stürmertrainer, Assistenztrainer, Trainer, Erfahrung beim SFV (Bereich Entwicklung Spiel- und Ausbildungsphilosophie), Studium der Pädagogik. Jurendic passt hervorragend zur Philosophie des FCZ, voll auf die Karte "Integration des Nachwuchs" zu setzen. Ich traue Jurendic zu, ein zweiter Spycher zu werden.
  • Kommentar von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
    Man muss auch mal das Positive an der ganzen Situation sehen: Schlimmer kann es eigentlich kaum mehr kommen für den FCB als jetzt gerade, ohne Trainer und ohne Sportchef... Von daher blicke ich Zuversichtlich auf die neue Saison, schliesslich wird der FCB dann zumindest wieder einen neuen Trainer haben hoffe ich.
    1. Antwort von Ted Stinson  (Ted Stinson)
      Ob ein neuer Trainer das Problem wirklich löst, ist die andere Frage. Es wurde in den letzten Jahren auch ziemliches Missmanagement in der Führung betrieben, seit der Präsident gewechselt hat. Irgendwie ähnelt die Situation etwas der beim "grossen" FCB, wo jetzt auch ein neuer Trainer kommt, aber der Präsident zu bleiben scheint... was wohl nicht allzu viel verbessern dürfte, bei beiden Klubs.
    2. Antwort von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
      Ich bezweifle dass ein Trainerwechsel die grossen Probleme löst, aber aktuell hat der FCBüberhaupt keinen Trainer mehr, denn Kollers Vertrag ist ausgelaufen/läuft aus... Somit hat man schon mal 1 Problem weniger. Zwar nur ein kleines, aber immerhin 1 Problem weniger xD.
      Wenn zumindest wieder ein Trainer da ist hätte man die Situation verbessert, egal wer dass es ist, denn selbst ich (als absoluter Fussball Laie) wäre als Trainer besser als wenn gar kein Trainer da ist.
    3. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Das Problem des FCB heisst Burgener. Koller hat das Mögliche aus diesem falsch zusammengestellten Kader rausgepresst. Burgeners Idee von mehr Basel, mehr rot/blau ist schon an dem Tag gescheitert, als er Fischer entlassen hat und dafür Strellers Freund, das Läugeli Wicki installierte. Seither versucht Burgener sich am FCB persönlich zu bereichern. Nun wird das letzte Tafelsilber verscherbelt, der rasante Abstieg ist Tatsache geworden. Es würde mich nicht wundern, wenn der FCB bald Konkurs wäre.