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Auch Challenge League trifft's 5 Corona-Fälle bei Lausanne – St. Gallens Kamberi positiv

Lausanne-Sport
Legende: 5 positive Corona-Tests in der Mannschaft Bei Lausanne-Sport. Keystone
  • Bei Lausanne-Sport sind insgesamt 5 Corona-Fälle aufgetreten.
  • Die Mannschaft muss aufgrund des Schutzkonzepts nicht in Quarantäne.
  • Zudem wurde St. Gallens Stürmer Florian Kamberi positiv getestet.

Bei Lausanne-Sport sind vier Spieler und ein Staff-Mitglied der 1. Mannschaft positiv auf das Coronavirus getestet worden, wie der Klub mitteilte. Die betroffenen Personen wurden isoliert. Aufgrund des funktionierenden Schutzkonzepts und nach Rücksprache mit dem Waadtländer Kantonsarzt muss sich der Rest der Mannschaft nicht in Quarantäne begeben.

Das nächste Spiel der Lausanner ist am Samstag gegen Lugano geplant. Der Aufsteiger ist nach vier Spielen noch ohne Niederlage in der Super League.

Xamax in Quarantäne

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Die gesamte Mannschaft inklusive Staff von Challenge-League-Vertreter Neuchâtel Xamax muss sich bis zum 11. November in Quarantäne begeben. Mehrere Tests waren bei Xamax positiv, eine genaue Zahl wurde nicht genannt. Die Swiss Football League hatte den Antrag der Neuenburger auf Spielverschiebung der Partie vom Dienstag gegen Chiasso bereits am Montag bewilligt. Unklar ist, was mit der Partie vom Freitag gegen Lausanne-Ouchy geschieht.

Kamberi in Isolation

Am Dienstagmorgen hat der FC St. Gallen mitgeteilt, dass sein Stürmer Florian Kamberi positiv auf das Coronavirus getestet worden ist. Nachdem der 25-Jährige am Montagmorgen leichte Symptome aufgewiesen hatte, veranlasste der Klub sofort einen Test.

Kamberi, der am Sonntag gegen Basel in der 68. Minute eingewechselt wurde, befindet sich in Isolation. Gemäss dem Klub geht es ihm gut. Der FCSG informiert weiter, dass alle anderen Tests bei der Mannschaft und dem Staff negativ ausgefallen sind.

In Absprache mit dem St.-Galler-Kantonsarztamt könne die Mannschaft das Training am Mittwoch wieder aufnehmen. Über mögliche Quarantäne-Bestimmungen informierten die Ostschweizer nicht.

Video
Aus dem Archiv: St. Gallen muss den Sieg dem FC Basel überlassen
Aus Sport-Clip vom 01.11.2020.
abspielen

SRF zwei, Super League Goool, 01.11.2020, 18:00 Uhr;

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16 Kommentare

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  • Kommentar von Silvio Schmid  (PBPbSO4)
    @ Roland Glättli
    In der CL und in den ausländischen Ligen geht es halt um mehr Geld....
  • Kommentar von Ben Müller  (J_F)
    Es ist doch so einfach für Profisportler sich nicht mit dem Virus zu infizieren. Mit dem Auto zum Training, trainieren, mit dem Auto zurück nach Hause, zu Hause duschen und danach einfach zu Hause bleiben. Und wenn sie sich ausserhalb des Trainingsbetriebs treffen, dann mit den Teamkollegen und keinen anderen mehr. Wenn jeder im Team diese Regeln einhält, geht die Chance auf Corona gegen 0%
    1. Antwort von Matthias Zimmermann  (_schwuppidup_)
      Funktioniert super, wenn alle alleine wohnen. Das ist kaum der fall, deshalb funktionierts nicht...
    2. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      @müller: auch fussballer haben familie, kinder die zur schule gehen und sie müssen ab und an einkaufen. ihre überlegungen funktionieren nur in einer bubble à la nba ofer nhl...
  • Kommentar von Erich Bucher  (Farbenfroh)
    Es ist einfach erstaunlich, wie viele und wie regelmässig Profifussballer positiv getestet werden. Sind die clubinternen Schutzkonzepte zu wenig wirkungsvoll? Was helfen Masken neben dem Spielfeld, wenn sich nach einem Torerfolg etc. alle umarmen und abküssen? (Das halte ich eh als eine schlechte Signalwirkung für die Zuschauenden, quasi; schaut her, das darf man schon). Hört bei den Profis in der Freizeit und im persönlichen Umfeld die Professionalität auf? Fragen über Fragen.
    1. Antwort von Ni Bä  (nibä)
      Bei den Fussballern gibt es nur so viele Fälle, weil so viel getestet wird...
    2. Antwort von markus ellenberger  (ELAL)
      @nibä darum sollte nicht jeder getestet werden da nicht alle Symptome gleich auf corona hinweisen.