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Breitenreiter: «Kümmere mich noch nicht um das europäische Geschäft»
Aus Sport-Clip vom 07.05.2022.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 23 Sekunden.
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Ausverkauftes Duell mit FCSG Breitenreiter: «Tun gut daran, diese Momente jetzt zu geniessen»

Mit dem Titel im Gepäck reist der FCZ-Trainer und sein Team vorfreudig und ohne Druck in die euphorische Ostschweiz.

Auch eine knappe Woche nach dem Sieg in Basel und den spätabendlichen Feierlichkeiten gibt sich André Breitenreiter pflichtbewusst. «Wir haben den Anspruch, bis zum Saisonende so viele Punkte wie möglich zu sammeln», so der Deutsche. Doch auch Breitenreiter – stets bedacht auf die Euphoriebremse getreten – muss sich eingestehen: «Man wird nicht oft im Leben Meister.»

Breitenreiters Vorfreude auf den Rest

Obschon der 13. Titel die Zürcher in der Qualifikation um die Champions League spielen lässt, kreisen die Gedanken des FCZ-Trainers noch nicht um die «Königsklasse». Der Fokus gelte weiter der Liga – auch wenn im Hintergrund natürlich die Planungen für das internationale Geschäft laufen würden.

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Verfolgen Sie das Duell zwischen St. Gallen und dem FCZ am Samstagabend ab 20:10 Uhr live auf SRF zwei und in der Sport App.

Die nächste Stadion heisst aber kybunpark. Der FCZ gastiert am Samstagabend vor ausverkauftem Haus bei den formstarken St. Gallern. Breitenreiter will «diese Momente unbedingt auch geniessen». «Wir dürfen jetzt die Früchte für die Arbeit ernten, die wir ein ganzes Jahr lang geleistet haben», so der 48-Jährige.

In der Ostschweiz wird Breitenreiter bei der Aufstellung angesichts der bereits gefallenen Meisterentscheidung Änderungen vornehmen. Trotz der Mutationen fürchtet er nicht, dass sein Team in eine Post-Meistertitel-Lethargie verfallen könnte. «Wir haben ein sehr breites Kader mit grosser Qualität.»

Gibt es gar einen weiteren Titel?

Einen weiteren Titel könnte doch noch den Weg nach Zürich finden: jener des Torschützenkönigs. Hier liegt FCZ-Stürmer Assan Ceesay (18 Tore) zwar noch hinter YB-Goalgetter Jordan Siebatcheu (22 Tore) zurück, mit Luzern und Lausanne treffen die Zürcher aber noch zwei Mal auf Gegner mit äusserst wackeligen Defensiven.

Zumindest Breitenreiter räumt dieser weiteren Titelchance allerdings keine Priorität ein. «Der Einzelne ist bei uns nicht wichtig», so der Erfolgstrainer. Vielmehr hätte der FCZ bisher als Kollektiv funktioniert. «Wir tun gut daran, das auch bis zum Schluss durchzuziehen.»

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Breitenreiter: «Sind wir als Team erfolgreich, sind es auch die Spieler»
Aus Sport-Clip vom 07.05.2022.
abspielen. Laufzeit 38 Sekunden.

SRF zwei, sportlive, 01.05.2022, 16:00 Uhr;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Adrian Haas  (Haasy)
    Hopp St. Gallen!
    Hoffe dass die Bratwurststädter einen weiteten, wichtigen Sieg einfahren. Rang 3 Im Blick.
    1. Antwort von Dani Aeppli  (Dani Aeppli)
      Ich, als Zürcher, auch! Am liebsten hätte ich Lugano und St. Gallen nebem dem FCZ im internationalen Geschäft. Wenn das Geld ein bisschen gleichmässig verteilt wird, hilft das dem Schweizer Fussball. Bedingung: es müssten sich auch alle 3 für die Gruppenphase qualifizieren.
  • Kommentar von Open Eye  (Open Eye)
    Vom Restprogramm her scheint der FCB die besten Chancen zu haben den Punktevorsprung für die Quali Conf League zu sichern.
    Hoffentlich bleibt der FCZ fair und spielt die restlichen Spiele in normaler Manier. Denn insb SG dürfte YB noch mächtig einheizen!
    1. Antwort von Gianluca Reutimann  (G.Reutimann)
      wir lassen Sicher ein paar Akademie Spieler NLA Luft schnuppern. Wenn man da über Unfair jammert versteht man allerdings relative wenig von Fussball / wir spielen nicht für den FCB sondern für uns selbst.
    2. Antwort von Dani Aeppli  (Dani Aeppli)
      Ich gebe Reutimann Recht. Der FCZ schaut für sich. Vielleicht probiert er schon taktische Überlegungen für die kommende Saison aus. Könnte also positiv für den FCSG sein. Aber ganz ehrlich, ob der FCZ ernsthaft oder des Spasses wegen auf den Platz gegen den FCSG geht: der FCSG ist genug stark um den FCZ zu schlagen.