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Super League Bickel verlässt YB

Knall bei den Young Boys: CEO Alain Kappeler und Sportchef Fredy Bickel verlassen die Young Boys. Der neue Sportchef wird im Oktober vorgestellt.

Legende: Video Bickel und YB gehen getrennte Wege abspielen. Laufzeit 01:41 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 13.09.2016.

«Der BSC Young Boys passt die organisatorischen Strukturen an: Die Bereiche Sport und Kommerz werden zusammengelegt. Diese Restrukturierung erfolgt aus wirtschaftlichen Gründen und hat personelle Wechsel zur Folge.» Mit diesen Worten verkündete YB die Trennung von Sportchef Fredy Bickel sowie CEO Alain Kappeler.

Sport und Kommerz unter einem Dach

Neuer CEO bei den Bernern wird Wanja Greuel. Der 38-jährige Betriebswirtschafter hatte bislang die Geschicke im Bereich Marketing und Verkauf geleitet. Auch für Bickel gibt es bereits einen Nachfolger als «Leiter Sport». Dieser werde im Oktober vorgestellt, liess YB verlauten. In der Zwischenzeit werden die Aufgaben des vakanten Amtes von der Sportkommission des Verwaltungsrates erledigt.

Wir erwarten, dass sich die sportlichen Ziele von YB nach den wirtschaftlichen Möglichkeiten richten.
Autor: Andy und Hansueli Rihs

Die Klubbesitzer Andy und Hansueli Rihs begrüssen die Massnahmen: «YB will ein Spitzenklub der Super League mit Erfolgen auch auf dem internationalen Parkett bleiben. Wir erwarten aber, dass sich die sportlichen Ziele von YB nach den wirtschaftlichen Möglichkeiten richten.»

Legende: Video VR-Mitglied Siegenthaler: «Es war kein Machtkampf» abspielen. Laufzeit 03:26 Minuten.
Aus sportlive vom 13.09.2016.

12 Kommentare

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  • Kommentar von Christian Graf (Christian Graf)
    Ach wehn interessiert es denn? Es gibt nur Basel in dieser Liga und der Rest darf sich um die Krümel streiten welche Basel übrig lässt. Kommt mal an ein Spiel des FCZ, macht echt wieder Spass, jedesmal mindestens 10000 Zuschauer im Letzigrund und die Stimmung ist so friedlich und sportlich wie lange nicht mehr. Aber aufpassen und nicht an ein Spiel von GC gehen, da herrscht wie immer gähnende Leere im Stadion
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  • Kommentar von Bernhard Meile (bm)
    Eine klare Strategie sieht anders aus! Einerseits will YB in der Super League eine Spitzenposition einnehmen (genauer bitte!) und auf internationalem Parkett erfolgreich sein (Uhrencup?). Andererseits will YB verstärkt auf den Nachwuchs setzen (U19?). Und Drittens soll sich das Ganze nach wirtschaftlichen Möglichkeiten richten (weniger Investitionen?). Drei völlig gegenläufige Strategien. Jede für sich ist ok, aber alle drei? Was soll das? YB Quo vadis? So führt das in die Challenge League!
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  • Kommentar von Bernhard Meile (bm)
    Schade, dass YB nicht informiert, welches die Ziele und Gründe dieser "strukturellen Veränderungen" sein sollen. Welches sind nun die Ansprüche für die Zukunft? Vielleicht müssten auch in der Kommunikation des Clubs Verbesserungen vorgenommen werden. Indem (einmal mehr) Führungsleute gefeuert werden, ist sportlich noch nichts gewonnen. Die Spekulationen über die Zukunft des BSC YB dürften erst recht ins Kraut schiessen, nachdem erst kürzlich Übernahmegerüchte eilends dementiert worden waren.
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