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Super League Canepa: «Nicht alles auf den Trainer schieben»

Trotz miserabler Rückrunde wackelt der Trainerstuhl von Urs Meier beim FC Zürich nicht. Präsident Ancillo Canepa erklärt im Radio-Beitrag, warum er - anders als im Fussball-Business üblich - am Coach festhält.

Legende: Audio Urs Meier, ein Glückspilz (Radio SRF 1, Abendbulletin 21.5.2015) abspielen. Laufzeit 02:24 Minuten.
02:24 min, aus Fussball vom 21.05.2015.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Franz Huber, Bülach
    Also lieber Hr. Canepa, Wenn das so ist wie Sie sagen, dann würde ich jetzt so schnell wie möglich Urs Fischer zurückholen. Und nicht aus Trotz am jetzigen Trainer festhalten. Der bringts nicht. Mal Ehrlich.16 Runden Top und dann nur noch Flop. Zweitens: Sich selber eingestehen, dass Chikhaoui als Captain absolut nicht taugt. Tatsache ist aber auch, dass der Ausfall von Yapi und Kukeli den FCZ im defensiven Mittelfeld stark geschwächt haben. Europa League ade?
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  • Kommentar von Roger Demuth, ZÜRICH
    Sympatisch wenn Herr Canepa seinem Trainer das Vertrauen ausspricht. Falls die Resultate im Herbst aber nicht besser werden, bin ich mal gespannt wie lange es geht, bis er dann doch reagieren muss.
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  • Kommentar von Kurt Lehmann, Aristau
    ZWEI AUF DEM SINKENDEN SCHIFF ODER GUTE NACHT FCZ. Schön zu lesen, dass Herrn Canepa am Trainer Meier festhält. Tatsächlich sind die Probleme beim FCZ auch mit einem neuen Trainer nicht zu lösen, bekanntlich fängt der Fisch am Kopf an zu stinken!
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