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Super League Der FC Basel ist wieder Leader

Der FC Basel ist in der 16. Runde der Super League zu einem 3:0-Heimsieg über Aarau gekommen. Damit liegt das Team von Trainer Paulo Sousa in der Tabelle wieder 2 Punkte vor dem FC Zürich. In St. Gallen holte der FCSG gegen Vaduz ein 0:3 auf.

Streller und Embolo verlängern

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Der FC Basel hat die Verträge mit seinen beiden Stürmern Marco Streller und Breel Embolo vorzeitig verlängert. Captain Streller bleibt bis 2016, Embolo bis Ende 2017. Am 17-jährigen Sturmjuwel hatten in den letzten Wochen einige ausländische Topklubs Interesse gezeigt.

Die ersten beiden Treffer für Basel im Heimspiel gegen Aarau erzielte Shkelzen Gashi. Beim 1:0 profitierte er von einer verunglückten Rückgabe mit der Brust von Aarau-Verteidiger Igor Nganga (17.). Der FCB kontrollierte in der Folge die Partie, ohne zu glänzen. Gashis 2. Tor bedeutete dann die Vorentscheidung (85.).

Embolo trifft erneut

In der Nachspielzeit erhöhte Breel Embolo gar auf 3:0 und sorgte für einen standesgemässen Erfolg des Meisters. Damit ist dem FCB die Hauptprobe vor dem Champions-League-Spiel gegen Real Madrid am Mittwoch geglückt. Gleichzeitig lösten die Basler den FCZ wieder an der Tabellenspitze ab.

FCSG vom 0:3 zum 3:3

In der AFG-Arena in St. Gallen ereignete sich eine verrückte Partie. Aufsteiger Vaduz führte gegen den FCSG bis zur 72. Minute mit 3:0, ehe Yannis Tafer die Aufholjagd für das Heim-Team lancierte.

Roberto Rodriguez per Elfmeter (84.) und Verteidiger Daniele Russo in der Nachspielzeit sicherten den St. Gallern doch noch einen Punkt. Kurz vor dem 3:3 hatte Rodriguez nach einer Notbremse die rote Karte gesehen.

Für Vaduz trafen Manuel Sutter (16.) und zweimal Markus Neumayr (51./68.). Das vermeintlich vorentscheidende 3:0 fiel per Foulelfmeter.

Sendebezug: Radio SRF 3, Nachmittagsbulletin, 23.11.14, 16:00 Uhr

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco , Spiez
    Gegen ein keineswegs schwaches Aarau hat der FCB letztlich auch in der Höhe verdient gewonnen. Ein "Knackpunkt" des Spiels war wohl auch die Lattenunterkante von Andrist. Mir gefällt bei der "Ausgabe FCB 2014", das spielerische Element, welches wirklich vorzeigbar ist. So nebenbei noch: Da es KEINE strittigen "Pro-FCB- Entscheide" gab, haltet sich die Anzahl der Kommentare (6), gelinde gesagt, in Grenzen! Ein Schelm, der hier "Böses" denkt!! FCB4ever
  • Kommentar von Patrik Mohler , Hofstetten
    Embolo hat noch und nöcher auf die Socken bekommen und als er dann abermals hart getroffen liegen geblieben ist, hat es bei Sousa ein paar Sicherungen genommen. Dies wäre leicht zu verhindern, wenn die Schiedsrichter ENDLICH die Stürmer besser vor solchen unbeholfenen Rüpeln schützen würden.
    1. Antwort von Laurent Jäggi , Egg b. Zürich
      Ich stimme Ihnen zu 100% zu, Herr Mohler! Spätestens nachdem Yapi so brutal gefoult wurde, sollten die CH-Schiedsrichter die Spieler besser schützen. Es ist manchmal nicht zum Hinschauen, was da alles für Grobheiten toleriert werden! Es ist einfach unglaublich, wie hart Embolo in jedem Spiel attackiert wird - ohne, dass gepfiffen wird! Wollen die Schiris zuschauen, bis unser wohl grösstes Sturmtalent noch vor seinem 20. Geburi ein Invalider wird? Und ich verstehe Sousa, dass er da sauer ist!
  • Kommentar von Joe , Basel
    Zeigt bitte auch, weshalb Sousa derart ausgerastet ist!!
    1. Antwort von Matthias Schönenberger , Binningen
      Was war denn? (Ich konnte den Match nicht sehen)
    2. Antwort von Simon winkler , Basel
      Herr Schönenberger: Embolo wurde drei bis fünf mal am stück grob gefoult! Nie setzte es eine gelbe Karte ab!