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Zusammenfassung YB – St. Gallen
Aus Sport-Clip vom 10.05.2022.
abspielen. Laufzeit 6 Minuten 6 Sekunden.
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Elia trifft 1 Mal pro Halbzeit 4:1-Heimsieg: Beidseitige Akrobatik mit besseren Noten für YB

  • In der 34. Runde der Super League gewinnt YB zuhause gegen St. Gallen deutlich mit 4:1.
  • Auf St. Gallens Ausgleich kurz nach der Pause reagieren die Berner postwendend und führen das Schlussskore innert 7 Minuten herbei.
  • Meschack Elia glänzt als Doppeltorschütze.

Das Berner Wankdorf verwandelte sich im Duell zwischen YB und dem FC St. Gallen in der 2. Halbzeit in eine veritable Manege – 23'152 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen, wie die heimischen Akteure trotz des zwischenzeitlichen Ausgleichs durch Jérémy Guillemenot (51.) zum Schaulaufen ansetzten.

Insbesondere das 3:1-Führungstor durch Christian Fassnacht nach gut 62 Minuten hatte artistischen Charakter: Nach einer vorerst missglückten Jonglage Wilfried Kangas war es der 28-jährige Nati-Spieler, der den Ball dank beeindruckender Körperbeherrschung im Netz unterbrachte.

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Hoch das Bein: Guillemenot und Fassnacht treffen grazil
Aus Sport-Clip vom 10.05.2022.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 4 Sekunden.

Etwas weniger Akrobatik und doch Matchwinner

Nur 7 Minuten nachdem YB durch Wilfried Kanga in Führung gegangen war (61., Penalty), markierte Meschack Elia mit seinem Abstauber das letzte Tor des Abends und avancierte damit zum statistisch besten Mann auf dem Platz: Bereits in der 7. Minute hatte er seine Farben früh in Führung gebracht.

Der jüngste Erfolg verhalf YB (Rang 3), gegenüber Verfolger Lugano weiter im Vorteil um die europäischen Plätze zu bleiben. Bereits jetzt ist klar, dass die Hauptstädter nach Abschluss der laufenden Spielrunde mindestens 3 Zähler Vorsprung auf die Tessiner in die letzten 2 Partien mitnehmen.

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Erst scheitert YB kläglich, dann machts Elia besser
Aus Sport-Clip vom 10.05.2022.
abspielen. Laufzeit 51 Sekunden.

So geht's weiter

St. Gallen hingegen, das weiterhin auf Platz 5 verharrt, misslang die Hauptprobe für den Cupfinal gegen Lugano vom kommenden Sonntag. Ob sich das Kredo «verpatzte Generalprobe, gelungener Auftritt» bewahrheiten wird, sehen Sie ab 14 Uhr live bei SRF.

Bereits am Mittwoch, 11. Mai, wird in der Super League erneut gespielt: Um 20:30 Uhr empfängt Sion den FC Luzern, Lugano gastiert zeitgleich bei Servette. Die Partie aus dem Stade de Genève sehen Sie live auf SRF zwei sowie im Stream in der SRF Sport App.

SRF zwei, Super League – Highlights, 07.05.2022, 22:35 Uhr;

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25 Kommentare

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  • Kommentar von Ruedi Selig  (RuediS)
    Wenn man schon so mutig ist, Playoffs einführen zu wollen, warum ist man nicht so mutig, den VAR wieder abzuschaffen??? Das bringts doch so nicht.. Wenn er dieses Abseits nicht sieht, dann braucht es ihn wirklich nicht! Es wird einfach nie mit gleichen Ellen gemessen..
    Trotzdem: Gratulation an YB! Sehr effizient!
  • Kommentar von Moritz Grob  (Mogro)
    YB hat verdient gewonnen. Was mich jedoch wundert ist, dass mit Sven Wolfensberger, ein berner Unparteiischer YB-Spiele pfeifen darf.
    1. Antwort von Kurt Schenk  (Creco)
      Also ich würde sagen, das sie sich beim Schiri bedanken können, nämlich Görtler müsste vom Platz gestellt werden für das Foul un nachher für das reklamieren, Zesiger hatte gelb gekriegt für Reklamation wo berechtigt war nämlich ein St Galler war noch am Ball. Die Gelbenkarten waren sehr einseitig verteilt.
    2. Antwort von Moritz Grob  (Mogro)
      @Schenk Ich teile Ihre Meinung das Görtler sehr viel Glück gehabt hat. Jedoch finde ich kann es doch nicht sein, dass man einen Schiedsrichter aus Bern ein solch wichtiges Spiel pfeifen lässt. Hier geht es um die europäischen Plätze. Dem SFV fehlt hier einfach das Fingerspitzengefühl. Das gleiche hatten wir doch schon 2020 als um Platz 1 ging
    3. Antwort von Kurt Schenk  (Creco)
      Die haben noch nie Fingerspitzengefühl gehabt und das hat nicht nur der FC St Gallen erlebt, auch YB, Servette und und. Schaut nur einmal gestern bei YB, Gelbe Karte im Mittelfeld für ein YB Spieler 10 Minuten später das gleich Foul von einem St Galler, keine Karte und da gab es ganz sicher noch weitere Fouls wo es ein Karten geben müsste. Also war YB ganz sicher nicht im Vorteil. Ich will einfach ein Fairesspiel und nicht der Schiedsrichter sollt ein Spiel entscheiden.
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    YB mit Biss und Siegeswillen, was in den letzten Partien nicht der Fall war, so machen die Nutzen wieder Freude!