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Der FC Basel suspendiert Raul Bobadilla
Aus Sport-Clip vom 26.07.2013.
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Super League FC Basel ohne Bobadilla gegen Lausanne

Der FC Basel hat seinen Stürmer Raul Bobadilla wegen dessen Raser-Delikts für die Trainings vom Freitag und Samstag suspendiert. Auch zum Super-League-Heimspiel gegen Lausanne wird der FCB ohne den Argentinier antreten.

«Es ist ein schweres Delikt. Das können wir nicht tolerieren», sagte FCB-Präsident Bernhard Heusler an einer Pressekonferenz. Raul Bobadilla war am Mittwochnachmittag mit seinem Auto mit 111 statt den erlaubten 50 Stundenkilometern durch Seewen gefahren. Die Solothurner Kantonspolizei bestätigte entsprechende Medienberichte. Gegen den 26-jährigen Argentinier läuft ein juristisches Verfahren, der Führerschein wurde ihm abgenommen.

Trainings ohne Bobadilla

«Ein Profi hat nicht nur 90 Minuten das FCB-Leibchen an, sondern 24 Stunden am Tag», betonte Heusler. Als erste Massnahme wurde Bobadilla aus dem Trainingsbetrieb ausgeschlossen. Für das Super-League-Heimspiel am Samstag gegen Lausanne steht er nicht im Aufgebot.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Heinz Jäggin , 8902 Urdorf
    Falls man Bobadilla beim FCB behält, müsste er nun für einige Zeit für's Training von Seewen nach Aesch "seggle", von dort könnte er mit em Drämmli ins Training und auch so zurück. Das wäre vielleicht auch gut zur Verbesserung der Fitness.
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  • Kommentar von Jörg Schlegel , Chur
    Ich hätte ein bischen mehr Verstand vom Vorstand des FC Basel erwartet. Man hat bei der Verpflichtung nur auf die fussballerischen Qualitäten geachtet. Eine kleine Schadenfreude kann ich nicht verbergen, werden doch immer die guten Spieler der Konkurrenz weggekauft.
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  • Kommentar von Adrian Flükiger , Bern
    Bis jetzt sah es so aus, dass ihn der Yackin tatsächlich im Griff haben könnte. Macht nichts, wenn er nun auch die Teppich-Etage des FCB auf Trab hält. Da es sich bei ausländischen Fussballern eigentlich auch nur um gewöhnliche, temporäre Asylanten handelt, sollte man ihn gestützt auf die SVP-Schlaumeiervorlagen der letzten Zeit nun grundsätzlich subito nach Argentinien zurückschicken. Wo sind diese Schreihälse jetzt? Nirgends, war und ist nicht anders zu erwarten von diesem Pfeiffenverein!
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    1. Antwort von Jörg Schlegel , Chur
      Hier handelt es sich nicht um eine Übertretung des Strassenverkehrsgesetzes sondern um ein Vergehen, dass sogar mit Gefängnis bestraft werden kann. Ich als ehemaliger SVPler wäre dafür, dass solche Leute direkt nach Hause geschickt würden. Zu deinem "saudummen" Komentar mag ich mich nicht äussern.
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