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Super League FC Basel schlägt Aarau mit Leichtigkeit

Leader Basel hat seinen Vorsprung an der Tabellenspitze auf 5 Punkte ausgebaut. Das Yakin-Team schlug Aarau problemlos mit 5:0. Nach 14 Minuten war die Partie bereits gelaufen.

Basel ging das Spiel, in der die grosse Mehrheit der 26'400 Zuschauer im St. Jakob-Park einen Sieg erwartete, äusserst konzentriert an. In der 8. Minute erzielte Marek Suchy nach einem Eckball per Kopf die Führung. Es war der erste Treffer des tschechischen Verteidigers, der im Winter zum FCB gestossen war.

Aarau bei Standards überfordert

Drei Minuten später hiess es bereits 2:0. Valentin Stocker hatte die Kugel aus spitzem Winkel über Lars Unnerstall hinweg in die Maschen gehämmert. Einen grossen Anteil am Treffer hatte Geoffroy Serey Die, der Stocker mit einem feinen Chip in Abschlussposition gebracht hatte.

In der 14. Minute fiel bereits das 3:0 - erneut nach einem Eckball. Giovanni Sios Schuss traf den Aarauer Nauris Bulvitis am Bein, von wo der Ball über die Linie rollte.

Premiere für Embolo

Basel hatte in der Folge zahlreiche weitere gute Torgelegenheiten, etwa durch einen Lattentreffer Mohamed Elnenys oder einen Stocker-Freistoss an den Pfosten. Doch erst in der 84. Minute erzielte Philipp Degen das längst fällige 4:0 (zum 3. Mal fiel ein Treffer nach einem Eckball).

Wenig später durfte der kurz zuvor eingewechselte Nachwuchsspieler Breel Donald Embolo jubeln: Der 17-Jährige traf mit seinem ersten Super-League-Treffer zum 5:0-Schlussstand.

Für den FC Basel war es der erste Super-League-Sieg nach drei Unentschieden in Folge. Aarau enttäuschte über die gesamten 90 Minuten und hat nun 52 Gegentore kassiert, nur eines weniger als Schlusslicht Lausanne.

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16 Kommentare

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  • Kommentar von Uschi von Moos , Ennetbasen
    super basel toller match
  • Kommentar von Fabio Del Bianco , Spiez
    Der FC Basel hat gut gespielt, häufig getroffen, schöne Kombinationen (Serey Die) mit Traumabschluss (Stocker). Der FC Aarau hatte vielleicht die Absicht mitzuspielen. Nach 16 Minuten jedoch war nur noch Schadensbegrenzung angesagt. Doch eigentlich zeigt das, dass Aarau eine auf Spielkultur basierende Philosophie hat (Rene Weiler). Bravo, auch wenn es dieses-mal in die Hosen gegangen ist.
  • Kommentar von M. S. , Schwellheim
    nochmal zur 10er-liga: die ch trägt nicht mehr vereine in den beiden höchsten spielklassen, das zeigt ja gerade der klassenunterschied schon innerhalb der super und challenge league... und zur abstiegsspannung: ich bin der meinung, der direkte abstieg gehört sogar ganz abgeschafft. der super-10. sollte gegen den challenge-1. eine barrage austragen, rückspiel beim challenge-club. die spielerische qualität leidet unter mehr kontinuität in der liga sicher nicht.
    1. Antwort von hug , wilen
      da bin ich voll ihrer meinung.