Forte: «Brauchen den Fussballgott als FCZ-Fan»

Der FC Zürich zittert am Mittwochabend um den Verbleib in der Super League. Trainer Uli Forte gab tags zuvor Einblick in das Innenleben der Mannschaft und sein eigenes.

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FCZ und Lugano vor Schicksalspielen

3:44 min, aus sportaktuell vom 24.5.2016

Vor der 36. und letzten Meisterschaftsrunde hat der FCZ sein Schicksal nicht mehr in den eigenen Füssen. Im Abstiegskrimi muss das Team von Uli Forte im abschliessenden Heimspiel gegen Vaduz mehr Punkte holen als der direkte Konkurrent Lugano, der St. Gallen empfängt. Das sagt «Feuerwehrmann» Forte vor dem Schicksalsspiel:

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    Vaduz ohne Sadiku

    Vaduz ohne Sadiku

    FCZ-Leihgabe Armando Sadiku wird das Spiel zwischen dem FC Zürich und Vaduz am Mittwoch von der Tribüne aus verfolgen. Der mit 7 Treffern beste Vaduz-Skorer sei seit dem liechtensteinischen Cupfinal leicht angeschlagen, sagte Trainer Giogio Contini. Zudem wolle er den Druck vom Spieler nehmen.

    Zur Ausgangslage: «Ich gehe schwer davon aus, dass der Fussballgott FCZ-Fan sein wird. Prinzipiell müssen wir aber unsere Aufgabe erledigen.»
  • Zur Rolle des FCSG: «Ich bin überzeugt, dass St. Gallen in Lugano alles geben wird. Da habe ich keine Angst.»
  • Zum Horrorszenario: «Ich gehe davon aus, dass Lugano Punkte liegen lässt. Das Schlimmste wäre, wenn Lugano Punkte liegen lassen würde und wir unseren Job nicht machen.»
  • Zum 2:2 in Sion am Sonntag: «Es war ein wichtiger Punkt für den Kopf. Es war ein Top-Match.»
  • Zu seiner Zukunft: «Meine persönliche Situation interessiert im Moment niemanden. Es geht nur darum, einen Traditionsverein in der Super League zu halten.»
  • Zum Rat der «Mamma»: «Meine Mutter hat gesagt, dass ich in der Kirche eine Kerze anzünden soll. Und die Ratschläge der Mutter soll man befolgen.»
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Auszüge aus der Medienkonferenz mit Uli Forte

2:25 min, vom 24.5.2016

Sendebezug: SRF zwei, sportpanorama, 22.5.2016, 18:15 Uhr