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So funktioniert das Vereinbaren von Testspielen
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Für Frankfurt, Celtic & Inter Warum Schweizer Klubs begehrte Testspiel-Gegner sind

Die Super-League-Klubs zogen beim Organisieren von Vorbereitungspartien einige Hochkaräter an Land. Es gibt einen guten Grund dafür.

Die Super-League-Saison 2019/20 beginnt nach nur 8 Wochen Pause bereits wieder am Wochenende vom 20./21. Juli. Im Quervergleich mit den grossen europäischen Ligen ist der hiesige Kickoff-Termin ausserordentlich früh angesetzt.

Dies hat den Vorteil, dass Schweizer Klubs als Testspielgegner für namhafte Adressen interessant zu vermitteln sind. Denn sie sollten kurz vor Meisterschaftsbeginn bereits über ein ordentliches Niveau verfügen.

Vertreter aus mehreren Top-Ligen

So finden sich auch diesen Sommer ein paar Hochkaräter im Vorbereitungsprogramm. Einige Beispiele:

  • Den attraktiven Auftakt macht Basel, das am 26. Juni im Rahmen seines Trainingslagers am Tegernsee Mass am Traditionsklub 1860 München nimmt und selbst von einem aussagekräftigen Formtest ausgeht.
  • Am 10. Juli trifft Adi Hütter, der YB-Meistercoach von 2018, auf seine Ex-Mannschaft mit dem aktuellen Meistertrainer Gerardo Seoane. Eintracht Frankfurt ist beim 55. Uhren-Cup in Biel zwei Tage später auch Gegner von Luzern.
  • Die schottische Grösse Celtic Glasgow, seit kurzem 50-facher Titelhalter, ist am 2. Juli zu Gast beim FC St. Gallen. In der Ostschweiz gibt's 11 Tage später auch noch den Leckerbissen FCSG - Sporting Lissabon.
  • Lugano, der Überraschungs-Dritte der Saison 2018/19, spielt sich am 14. Juli gegen Inter Mailand warm für die neue Meisterschaft.
  • Speziell ist auch das Freundschaftsspiel vom 23. Juli, das der FC Sion im heimischen Tourbillon gegen Valencia bestreiten wird. Die Partie ist Bestandteil des 110-jährigen Bestehens des Walliser Klubs.

Die Reihe an attraktiven Widersachern für Schweizer Klubs kann noch beliebig verlängert werden (mittels oben stehendem Link gelangen Sie zur kompletten Übersicht). So etwa sind unter anderen auch Matches gegen Leipzig als deutschem Spitzenvertreter, Bundesliga-Absteiger Stuttgart, Nizza aus der oberen Tabellenhälfte der Ligue 1, Crystal Palace als weiterer Teilnehmer am Uhren-Cup, Eindhoven oder Everton angesetzt.

Im Audio-Beitrag oben erfahren Sie, dass sich eine Firma darauf spezialisiert hat, solche Trainingscamps und Vorbereitungsspiele zu organisieren. Vieles funktioniert fast schon wie ein Wunschkonzert.

Sendebezug: Radio SRF 3, «Der Morgen», 26.06.2019 07:12 Uhr

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Peter  (MaPeBasel)
    Ich vermisse OGC Nice auf der Auflistung.... spielt gegen den FC Thun am 13. Juli!!
    1. Antwort von Jönu Jonny  (Jönu#17)
      Da haben sie recht.
      Es ist immer dasselbe die "kleinen" läst man immer weg.
      Dennoch hoffe ich auf einen Sieg des FC Thun.
  • Kommentar von Fabian Sefolosha  (Fabian Sefolosha)
    Was zum Geier hat 1860 in dieser Auflistung zu suchen? Das ist ein Club aus dem 3. Liga-Mittelfeld. Wenn schon ist es eine Ehre für die, gegen den FC Basel spielen zu dürfen...
  • Kommentar von Martin Kurz  (Martin.Kurz)
    Entschuldigen Sie bitte Herr Maier...aber sie haben keine Ahnung von Fussball......die Schweizer Liga ist desshalb attraktiv für Testspiele weil wier früher beginnen als fast alle anderen und wenn man bedenkt das Basel Bayern Manchaster u YB Juve geschlagen haben....in der Champions League.....sie haben echt keine Ahnung.........