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Zusammenfassung GC - Lausanne («sportpanorama»)
Aus Sport-Clip vom 20.10.2013.
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Super League GC bricht den Lausanner Widerstand

Im Zürcher Letzigrund ist GC zu einem verdienten 2:0-Erfolg gegen Lausanne gekommen. Die Gäste wurden ihrer Aussenseiterrolle über weite Strecken gerecht. Die Zürcher schliessen mit dem Sieg bis auf 3 Punkte zu Meister Basel auf.

Treffen Lausanne und GC aufeinander, ist Langeweile fast schon garantiert: 3 der letzten 4 Duelle endeten 0:0. Der verregnete Oktober-Sonntag im schlecht besuchten Zürcher Letzigrund bot den perfekten Rahmen für weitere Tristesse.

Unverhoffter Unterhaltungswert

Stürmische Grasshoppers verhalfen der Partie aber zu unverhofftem Unterhaltungswert: Zwar brauchte es 54 Minuten und einen (umstrittenen) Penalty, um das Waadtländer Abwehrbollwerk zu durchbrechen, die Führung durch Shkelzen Gashi war aber hochverdient.

GC's Brasilianer Caio trat wenige Minuten später zum Freistoss an und erwischte Kevin Fickentscher in der Torwartecke. Es war die Vorentscheidung in einem über weite Strecken einseitigen Spiel. Am 2:0 für die Grasshoppers änderte sich bis zum Schluss nichts mehr.

Lausanner Feuerwehrübung

Die Gäste setzten in Abwesenheit von Spielgestalter Pascal Feindouno kaum offensive Akzente. Stattdessen verlegte sich das Schlusslicht weitgehend auf die Tor-Verhinderung - die aber einer einzigen Feuerwehrübung glich: So brannte es schon in der 1. Hälfte mehrfach lichterloh im Lausanner Strafraum. Fickentscher, die Torumrandung oder das Unvermögen der Hoppers verhinderten den frühen Rückstand.

Ständiger Gefahrenherd bei den Hoppers war Nassim Ben Khalifa: Zwei Mal traf er vor dem Seitenwechsel den Pfosten, kurz nach Wiederanpfiff holte er den Penalty heraus.

GC wahrt Anschluss an Basel

Mit dem Heimsieg rückt GC (bei einem Spiel weniger) bis auf 3 Punkte zu Leader Basel auf. Lausanne ist durch die 10. Niederlage im 12. Spiel weiterhin abgeschlagen Tabellenletzter.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Sefan , Luzern
    Also es ist ein harter aber korrekter Entscheid, der Goali wirft sich mit dem Knie gegen die beine von Ben Khalifa, daher kommt dieser zum Sturz. Er berührt in daher gemäss Fifa Regel einen Elfer, es wurden ja wegen schon viel weniger Berührungen einen Elfer gepfiffen, übrigens der Elfer in Aarau war auch einer :-) grusse eines Schiedsrichter seit 1995
  • Kommentar von Matthias Schöneberger , Binningen
    So zum Thema Schiribonus Basel: Das war wohl einer der lächerlichsten Penalty-Entscheide der Saison!
    1. Antwort von Markus Keller , Zürich
      Das war ja wieder einmal klar, dass genau ein Basler dies wieder sagen musste!! Ganz klarer Elfer. Basel kommt immer mit weniger Spielsperren davon (s. Stocker) und im Zweifelsfalle wird sowieso immer Basel bevorzugt, einfach eine Tatsache.
    2. Antwort von fifi , burgdorf
      Weder die eine, noch die andere Mannschaft werden irgendwie bevorzugt. Findet euch damit ab das Basel besser ist. Stocker hat ihn nicht gewürgt, sondern berührt und dieser spielt den sterbenden Schwan... sowas sollte genauso hart bestraft werden wie die Tätlichkeit.
    3. Antwort von Hans Koller , Basel
      Herr Keller. GC macht sich schon genug selbst lächerlich da braucht es ihre Hilfe nicht auch noch.