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Gesuch für Kurzarbeit gestellt FC Thun reduziert Betrieb auf Minimum

Die Berner Oberländer stellen per sofort alle internen und externen Aktivitäten ein.

Thun-Präsident Markus Lüthi.
Legende: Ergriffen Massnahmen Der FC Thun und Präsident Markus Lüthi. Keystone/Archiv

Konkret bedeuten die Massnahmen des FC Thun, dass der Trainings- und Spielbetrieb eingestellt wird, die Geschäftsstelle und das Stadion geschlossen werden und der administrative Bereich auf das absolute Minimum reduziert wird. Zudem reichte der Super-League-Klub ein Gesuch für Kurzarbeit ein.

«Wir treffen diese Massnahmen, um einerseits den Präventivvorgaben des Bundesrats Folge zu leisten und diese solidarisch zu unterstützen. Anderseits aber auch, um vorbehaltlose Priorität auf die Sicherstellung der Liquidität zu setzen, damit die Fortführung des Betriebs des FC Thun Berner Oberland höchstmögliche Wahrscheinlichkeit erhält», erklärte Präsident Markus Lüthi.

Sobald man Planungssicherheit seitens der Behörden und der Swiss Football League erhalte und wisse, wann der Fussballbetrieb wieder ordentlich fortgeführt wird, «werden wir zeitgerecht sicherstellen, in allen Belangen bereit zu sein», so Lüthi.

Video
Thuns vorerst letzter Einsatz: Ein 1:1 gegen Luzern
Aus sportaktuell vom 22.02.2020.
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mir/cud

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Hug  (AndiHug)
    das virus wir billionen kosten. ob man da nicht überreagiert? jede einzelne branche wird geld brauchen. die organisation um die gelder zu verteilen wir eine der grössten herausforderungen in den nächten monaten. etwas weniger panik wäre auch mal eine idee.
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    1. Antwort von Tafor Dexelmann  (Tafor)
      Weltweit sterben Menschen und es werden noch viele weitere sterben - auch in der Schweiz. Das Gesundheitssystem und die Spitäler in Italien stehen vor dem Kollaps - auch das dürfte bald in der Schweiz der Fall sein. Und Sie sprechen ernsthaft von übertriebener Panik? Öffnen Sie die Augen.
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    2. Antwort von Hubert Glauser  (hubiswiss)
      Ich kann ihrem Kommentar nichts abgewinnen. Wir reden hier um die grösste Gesundheitskrise aller Zeit. Den Kampf gegen das Virus hat erste Priorität. Es ist gut möglich dass unsere Generation noch lange finanziell kleinere Brötchen backen muss. Und sich auf das nötigste beschränken muss.
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    3. Antwort von Silvan Ecktan  (SilvanEcktAn)
      @Tafor: Ich bin der Meinung, dass man das viel sinnvoller handhaben könnte. Ein grosses Budget für die Risikogruppen bereit stellen, diese schön einquartieren und den Rest der Bevölkerung den Virus erleben zu lassen. So ist er viel schneller durchgerauscht und ausgelöscht und es kommt viel billiger. Selbst wenn man jede Risiko-Person einzeln testet und in einem 5*-Wellness-Hotel in den Bergen unterbringt. Wäre bestimmt auch teuer und aufwändig, aber nie zu vergleichen mit dem jetzigen Schaden.
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    4. Antwort von Henri Jendly  (Henri Jendly)
      @Hug: wann merkt es auch der Hinterletzte? Und wer spricht von Panik? Bis dato läuft das alles sehr gesittet ab, wegen der paar Hamsterkäufe kann man kaum von Panik sprechen! Mittelfristig werden wir andere Probleme haben als ein verpasstes Fussballspiel. Solidarität ist das Stichwort! Zu Ihrer Information: ich habe eben Auftragsabsagen von mehreren Tausend Franken erhalten - was soll’s - das letzte Hemd hat keine Taschen.
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