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Grasshoppers gegen den FCB Mit Glücksfall Sène und gegen die verflixte 79. Minute

Zum Abschluss der Hinrunde trifft GC auswärts auf Basel – hier gibt's drei interessante Fakten zu dieser Affiche.

Basel-Leihgabe Kaly Sène.
Legende: Traf für GC bereits 8 Mal Basel-Leihgabe Kaly Sène. Freshfocus

Der FC Basel ist für die Grasshoppers alles andere als ein gerngesehener Gegner. Gegen kein anderes Team haben die Zürcher in der Super League so oft verloren. Und gegen kein anderes haben die «Hoppers» so viele Gegentore bekommen wie gegen die Basler. Die miserable Statistik wird auch vom Fakt untermauert, dass GC gegen den FCB seit 13 Spielen sieglos ist.

Am Sonntag nimmt GC beim Gastspiel in Basel Anlauf, erstmals seit Mai 2016 wieder einen Sieg einzufahren. Die Zürcher hoffen dabei nicht zuletzt auf die Treffsicherheit eines gewissen Kaly Sène – eine Leihgabe der Basler.

TV-Hinweis

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Die Zusammenfassungen der Sonntagspartien Lugano – YB, Basel – GC und Sion – Lausanne sehen Sie ab 19:00 Uhr in der Sendung «Super League – Goool» oder zeitnah in der SRF Sport App.

Im Sommer 2020 stiess der damals 19-jährige Senegalese aus dem Juve-Nachwuchs ans Rheinknie, wurde aber umgehend nach Zypern ausgeliehen. Vor knapp einem Jahr holte ihn der FCB zurück, setzte aber nur sporadisch auf ihn. Seit Anfang September ist Sène an GC ausgeliehen, und entpuppt sich dort als absoluten Glücksfall. Mit 8 Treffern in 11 Spielen ist er bester Torschütze der Zürcher.

Lindner so gut wie noch nie

Nicht nur für Sène kommt es im St. Jakob-Park zu einem Wiedersehen. Auch für Basel-Keeper Heinz Lindner ist es eine spezielle Affiche. Der Österreicher spielte ab 2017 zwei Saisons für GC. Er gehörte zu den Publikumslieblingen, ging den Abstieg zwei Jahre nach seiner Ankunft in Zürich aber nicht mit. Nach einem Abstecher zu Wehen Wiesbaden wechselte Lindner zum FCB – und spielt aktuell seine beste Saison in der Schweiz.

Saison Team Spiele Abwehrquote
2017/18 GC 36 65%
2018/19 GC 35 69%
2020/21 FCB 31 68%
2021/22 FCB 17 77%

Die verflixte 79. Minute

Ein besonderes Augenmerk wird GC am Sonntag auf die 79. Minute legen. Die letzten drei Gegentore haben die Zürcher allesamt in dieser Spielminute kassiert. Zuletzt beim 1:1 gegen Luzern, aber auch zuvor beim 0:1 gegen Lugano und beim 2:3 gegen Servette. So etwas hat es in der Liga zuletzt 2015 bei YB gegeben mit drei aufeinanderfolgenden Gegentoren in der 31. Minute.

Video
Archiv: Dank der 79. Minute holt Luzern gegen GC 1 Punkt
Aus Sport-Clip vom 12.12.2021.
abspielen. Laufzeit 4 Minuten 5 Sekunden.

SRF zwei, Super League – Goool, 18.12.2021, 22:35 Uhr;

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9 Kommentare

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  • Kommentar von max stadler  (maxstadler)
    Mich stört es sehr, dass in der heutigen Sonntagspresse zu lesen ist, dass Patrik Rahmen heute vermutlich sein letztes Spiel als Trainer beim FCB bestreitet.
    Da ist man an 2. Stelle überwintert Europäisch und ist nicht mehr erwünscht. Was muss da noch geboten werden??
  • Kommentar von Max Flobim  (Superwoman)
    Der Francis Waeber und seine Basler-Abneigung zeugt auch von Ignoranz und Arroganz. Eben der Herr ist mediengläubig… personelle Fehlentscheidungen finden in allen Vereinen statt, war das früher bei YB und auch GC, ist es in den letzten Zeiten eben auch bei Basel. Das wechselt immer wieder mal und die Vereine können sich diesbezüglich die Hände schütteln.
    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Allein die mehrfache Verwendung des Wortes "mediengläubig", disqualifiziert Ihre Beiträge als polemische Unterstellungen. Das wovon Sie träumen gibt's im Fussball nicht, auch wenn die Schiris noch so sehr "nachhelfen"....;-))
    2. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Erstens ist das kein Grund zu polemisieren, zweitens ist der FC Basel offenbar AKTUELL drauf und dran einen personellen Fehlentscheid zu treffen. Mir kann's ja egal sein, aber die Befürchtung liegt nahe, dass Herr Degen in Basel zum Saisonende ähnliches "Ansehen" geniesst wie ein gewisser Herr Burgener....;-))
  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Bleibt zu hoffen das Basel verliert, sonst hat Degen Schwierigkeiten die offenbar anstehende Trainerentlassung (Berichte in 2 Zeitungen, darunter die BaZ) zu rechtfertigen. Als Tabellen 2. und international überwinternd den Trainer zu feuern, zeugt schon von unglaublicher, aber baseltypischer Arroganz....;-))
    1. Antwort von Max Flobim  (Superwoman)
      Sie sind fast schon „mediengläubig“. Der FCB spielt seit einigen Wochen einen richtig schlechten und harmlosen Fussball. In den letzten Wochen hat jeder Gegner gegen den FCB mindestens ebenbürtig gespielt, das kann nicht sein. Also muss man auch den Trainer hinterfragen, dies ist aber bis jetzt nur in den Medien geschehen….
    2. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Achja, die "bösen Medien" hatte ich glatt vergessen. DIE sind "schuld" an Herrn Degens Äusserungen, oder?....;-)))
    3. Antwort von Max Flobim  (Superwoman)
      Habe nicht geschrieben, dass die Medien an der schlechten Leistung Schuld sind, aber bis jetzt ist es nur in den Medien gestanden, der Trainerwechsel. Hab im Artikel im Degen-Interview nichts gelesen, dass der Trainer weg muss. Man schaut sich das an. Die Leistungen sind seit Wochen unterirdisch, der 2. Rang ist rein zufällig und Conférence League ein wenig schmeichelhaft. Die Ansprüche eines FCB müssen höher sein, das ist nicht arrogant, sondern profihaftes Denken.
    4. Antwort von Christoph Wyss  (Whitee)
      Weber hat mehrfach bewiesen dass er einfach ein Plauderi und Provokateur ist..... einfach nur zum Gähnen!