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Legende: Video Zusammenfassung Lugano - St. Gallen abspielen. Laufzeit 04:38 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 16.05.2019.
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Heimsieg gegen St. Gallen Gerndt schiesst Lugano auf Platz 3

  • Der FC Lugano schlägt den FC St. Gallen zuhause 1:0 und feiert einen wichtigen Sieg im Kampf um die internationalen Plätze.
  • Matchwinner für die Tessiner ist Alexander Gerndt mit einem Freistoss-Treffer.
  • Die Young Boys feiern gegen GC einen 6:1-Heimsieg.

Der Kampf um die Teilnahme im internationalen Geschäft bleibt auch 2 Runden vor dem Saisonende äusserst spannend. In einer sehr guten Position befindet sich Lugano. Dank dem 1:0-Heimsieg im Duell mit dem direkten Konkurrenten St. Gallen stiessen die Tessiner auf Platz 3 vor, der Vorsprung auf die sechstplatzierten Ostschweizer beträgt 2 Punkte.

Die entscheidende Szene ereignete sich bereits in der 7. Minute. Nach einem Foul an Bálint Vécsei traf Alexander Gerndt per Freistoss aus rund 20 Metern sehenswert in die linke Ecke. Es sollte das einzige Tor der Partie bleiben.

Legende: Video Der entscheidende Treffer von Gerndt abspielen. Laufzeit 00:31 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 16.05.2019.

St. Gallen enttäuscht

Während Lugano in der Folge in einer ereignisarmen Partie kein grosses Risiko mehr suchte, enttäuschte St. Gallen über weite Strecken. Erst in der 70. Minute kamen die Gäste einem Treffer nahe. In mehreren Anläufen brachten sie den Ball aber nicht über die Linie. Wenig später blieb Dereck Kutesa mit seinem Schuss ebenso erfolglos.

Turbulente Szenen in der Nachspielzeit

Und so brachte Lugano den Vorsprung ohne grosse Probleme über die Zeit. In der Nachspielzeit wurde es dennoch einmal hektisch. Nach einem groben Foul von Luganos Domen Crnigoj an Majeed Ashimeru gerieten die beiden Spieler kurz aneinander. Die Aktion führte zudem zur Rudelbildung neben dem Platz. Mittendrin: Lugano-Torschütze Gerndt und St. Gallen-Trainer Peter Zeidler.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 15.05.2019, 19:40 Uhr

7 Kommentare

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  • Kommentar von Franz Meier  (Punchi)
    Ich finde ja Lugano eine tolle Mannschaft. Eigentlich hätten sie es gar nicht nötig, immer wieder so unfair zu spielen. Das Foul von Domen Crnigoj war schon hässlich. Die gelbe Karte war ein Hohn! Der Schiedsrichter war völlig überfordert. Hat dieser "Spieler" nicht auch schon den St.Galler Iten spitalreif getreten? Er hat scheinbar nichts von der letzten Busse gelernt. Dieser Typ gehört für längere Zeit weggesperrt. Mit dem Videobeweis wäre sowas nie durchgegangen.
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    1. Antwort von Franz Huber  (Raffi)
      Das war Daprela. Vielleicht wäre es gar keine schlechte Idee, wenn man zuerst schnell eine Suchmaschine bemühen würde, bevor man falsche Anschuldigungen verbreitet. Lugano damit natürlich in der Pole Position für die Europäischen Plätze. Sie spielen ja noch bei Xamax und gegen GC. Für Xamax müssen jetzt wohl 2 Siege her um noch eine kleine Chance zu haben dem Barrageplatz zu entkommen. Angenommen Sion patzt gegen GC im Letzi nicht.
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    2. Antwort von Cüneyt Yildiz  (cuno_yildiz20)
      Lieber Herr @Franz Meier, nein es war Daprelá:) und schon bereits in der 4 Minute hatte Daprelá eine ähnliche Situation mit Bakayoko begangen zum Glück hatte sich der Spieler gar nicht verletzt, nicht so wie Itten beim letzten mal, aber trotzdem hätte man den Daprelá und Crnigoj vom Platz stellen müssen, aber auch Ashimeru muss vom Platz fliegen, schlechte Leistung vom Herr Bieri gestern.
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    3. Antwort von Michael B.  (MB72)
      Das Ganze ist im Rücken des Schiedrichters passiert und er hat erst Vorteil SG gegeben. Man hätte auch beiden Spielern Rot geben können, denn weder das Foul war nötig, noch die tätliche Reaktion von Ashimeru. Itten wurde übrigens von Daprela niedergetreten letztes Jahr, nicht von Crnigoj.
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  • Kommentar von max stadler  (maxstadler)
    Mit diesem Trainer kommen die Ostschweizer nicht weiter.
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  • Kommentar von Cüneyt Yildiz  (cuno_yildiz20)
    Meh als verdient hend mir das Spiel verlore, sackschwachi Leistig, scho lang nüme gseh! Mir hend Glück gha, Lugano het no 2-3 gueti Chance gha, sehr guet verteidigt und fascht nix zue loh! Gratulation zum Sieg!
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