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Heusler neu als Berater Basel verschlankt Strukturen – Gross und Büchi weg

Der FC Basel legt die Verwaltungsräte der Holding AG und FC Basel 1893 AG zusammen, was mehrere Abgänge zur Folge hat.

David Degen (links) und Christian Gross auf der Tribüne
Legende: Gehen künftig getrennte Wege David Degen (links) und Christian Gross. Archivbild Freshfocus/Urs Lindt

In den vergangenen Wochen und Monaten habe sich gezeigt, dass es zugunsten einer effizienten operativen Führung kurze Entscheidungswege und schlanke Strukturen brauche, schreibt der FCB in einer Medienmitteilung.

Die Kräfte beider Gremien (FCB Holding und FCB AG) werden deshalb künftig gebündelt. 6 Mitglieder treten nicht mehr zur Wiederwahl an: Johannes Barth, Reto Baumgartner, Dani Büchi, Marco Gadola, Christian Gross und Sophie Herzog. Das Führungsgremium soll in Zukunft aus Präsident David Degen, Vizepräsident Andreas Rey, Dan Holzmann, Ursula Rey sowie einem Delegierten des Vereins bestehen.

Heusler neu als Berater

«Alle haben ihre Stärken so eingebracht, dass wir den FCB in einer sehr schwierigen Situation übernehmen und neu auf die Beine stellen konnten. Nun macht es Sinn, dass wir Hauptaktionär:innen auf dieser guten Basis aufbauen und alles daransetzen, den Klub in eine erfolgreiche Zukunft zu führen», liess sich Degen zitieren.

Zudem habe man sich mit Ehrenpräsident Bernhard Heusler darauf verständigt, dass er den FCB-Führungsgremien in Fragen aller Art beratend zur Seite stehe.

Video
Archiv: Basel nur mit Nullnummer bei Absteiger Lausanne
Aus Sport-Clip vom 08.05.2022.
abspielen. Laufzeit 6 Minuten 3 Sekunden.

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Alex Schneider  (Alex Schneider)
    FC Basel und David Degen: Idealistisch scheitern!

    David Degen will aus dem FC Basel einen von den Fans getragenen Fussballklub machen, mit vielen eigenen Nachwuchstalenten und mit knappen finanziellen Mitteln aus der eigenen Region. Das kann er vielleicht. Aber zu hoffen, damit einen Spitzenfussballklub auf die Beine stellen zu können, ist hoffnungslos idealistisch.
    1. Antwort von Joachim Bretschneider  (Jupp)
      Herr Schneider woher wollen Sie wissen was Degen plant? Was verstehen Sie unter Spitzenfussball? Wichtig ist dass der FCB finanziell gesund ist und mit den vorhandenen finanziellen Mittel wirtschaftet. Heusler ist mit an Board: Strelli auch und noch andere. Ich bin überzeugt, da werden entsprechende Geldgeber mit aufspringen damit der FCB auch in Zukunft um Platz 1-3 mitspielen kann, Vielleicht. utopisch, da ist auch noch Roger Federer der vielleicht sein Herzensverein unterstützen wird.
  • Kommentar von Bruno Hofer  (Bernbruno2020)
    Wohl das Beste wo Basel passieren konnte, das mit Hr. Heusler! Nur er alleine kann das sinkende Schiff FC Basel auch nicht retten! Es hat noch Zuviel Plauderis im Verein, die auch gehen sollten! Hr. Heusler wünsche ich viel Glück, er ist schliesslich ein Grand Monsieur im schweizer Fussball!
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Hofer, wenn der FC Basel ein sinkendes Schiff ist, wie Sie meinen, ist dann YB schon untergegangen? Und bitte zählen Sie uns ein paar Ihrer "Plauderis im Verein" auf, damit wir Ihrem Gedankengang folgen können. Danke im Voraus!
    2. Antwort von Ernst Wenger  (Berner, durch und durch)
      @Graf: Finanziell gesehen dürfte YB im Moment deutlich nach dem FCZ sinken...
  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Hmm...besser die Mannschaft etwas bündeln. Strategie könnte sein allen die im Management sind und etwas von Fussball verszehen, die Tür zu zeigen, zureorganisieren, so dass dann nur noch DD vermeintlich der Fussball Experte in der Führung ist.
    Mal sehen wo das hin führt. Das Gute daran, kommen alle aus dem Basler Taig, haben Beziehungen in die Finanzwelt und Unternehmungen...kann ja sein dass man bald mehr Geld braucht beim FCB.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Gisler, offensichtlich haben Sie keine Ahnung, welche Familien zum Basler Daig (nicht: Taig) gehören und welche nicht. Ihr entsprechendes Wissen scheint mir noch geringer zu sein als Ihre Rechtschreibekünste.
    2. Antwort von Christoph Wyss  (Whitee)
      Da merkt man wieder. Vom Daig haben sie definitiv keine Ahnung!
    3. Antwort von Erich Singer  (Mairegen)
      Ist einfach immer wieder bewundernswert was unser verehrter Herr Gisler immer alles weiss oder zumindest glaubt es zu wissen......