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Guillaume Hoarau.
Legende: Fühlt sich wohl in der Schweizer Hauptstadt Guillaume Hoarau. EQ Images
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Super League Hoarau bleibt YB länger erhalten

Der Young Boys setzen ein deutliches Zeichen und verlängern den Vertrag mit ihrem französischen Stürmer Guillaume Hoarau vorzeitig bis 2020.

Die Young Boys und der 32-jährige Guillaume Hoarau haben den im Sommer 2018 auslaufenden Vertrag vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Sportchef Christoph Spycher lobt den 5-fachen französischen Nationalspieler: «Er ist einer, der mit Taten vorangeht und auch den jungen Spielern im Team eine grosse Stütze ist.»

Gegenseitiges Vetrauen

Hoarau wurde kürzlich zum besten und auch beliebtesten Super-League-Spieler und erhielt immer wieder Angebote namhafter Klubs. Der Stürmer erklärt, warum er seine Zukunft trotzdem in Bern sieht: «Ich schätze es, wie ich hier vom Klub und den Fans behandelt werde und habe mit YB noch einiges vor.»

Zahlen sprechen für sich

  • Hoarau spielt seit Sommer 2014 für YB
  • Laufende Saison: 15 SL-Partien, 14 Tore, 1 Assist
  • EL-Gruppenphase 2016: 5 Tore in 4 Spielen
  • Total: 85 Ernstkämpfe für YB, 61 Tore,18 Assists

Interview zur Vertragsverlängerung

Castella kommt

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Castella kommt

Der aktuelle Schweizer U19-Coach Gérard Castella (64) wird ab 1. Juli bei YB sowohl Ausbildungschef im Nachwuchsbereich wie auch Mitglied der Sportkommission.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco  (fäbufuessball)
    @Jonathan Batt: Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Ein wohltuend guter Kommentar ihrerseits.
  • Kommentar von Jonathan Batt  (JBatt)
    Yes! Das ist ein guter Tag für YB und den Schweizer Fussball! Merci Monsieur Hoarau
    1. Antwort von Boris Weibel  (Boris Weibel)
      wieso für den schweizer fussball? Kommt jetzt wider die irre hoffnung auf yb könnte mal meister werden?
    2. Antwort von Jonathan Batt  (JBatt)
      @Boris Weibel. Unsere Liga braucht Charakterköpfe wie er einer ist, egal in welchem Verein. Ein Fussball-Fan hofft (hoffentlich) jedes Jahr neu, dass seine Mannschaft Grosses vollbringt. Egal ob man YB-, St.Gallen- oder FCZ-Fan ist. Auch ein Basel-Fan hat die scheinbar "irrige Hoffnung", dass seine Mannschaft mal Bayern München aus dem Wettbewerb kegelt. Davon lebt der Fussball-Fan - auch der unverwöhnte Fussball-Fan.