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Hoarau: «Geniesst die Jugend, sie geht schnell vorbei»
Aus Sport-Clip vom 25.09.2020.
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Hoarau vor Spiel gegen YB Sion hat «Grosses vor» mit seinem nächsten Oldie

Guillaume Hoarau und Sion-Präsident Christian Constantin sprechen über den Top-Transfer der Walliser.

Er will es immer noch wissen: Mit 36 Jahren startet Guillaume Hoarau in sein Abenteuer bei Sion. «Die sportliche Challenge war der Hauptgrund, weshalb ich hierher gekommen bin. Ich werde hier alles geben», so der Franzose.

Die Diskussionen um sein Alter quittiert Hoarau lässig: «20 Jahre und 20 Saisons Erfahrung, so beschreibe ich immer mein Alter. Ich bin nicht jemand, der anderen etwas beweisen muss. Ich weiss, dass ich Fussball spielen kann.»

Dass jetzt YB kommt, ist perfekt.
Autor: Guillaume Hoarauüber sein nächstes Spiel

Der Oldie diesmal ein Goldie?

Das weiss auch Christian Constantin. Der Sion-Präsident ist sich der Situation seines neuen Schützlings bewusst: «Wir konnten ihn davon überzeugen, dass Sion eine gute Lösung ist. Guillaume weiss, dass er nicht mehr viele Saisons vor sich hat – und dass es wohl vorbei wäre, wenn er jetzt aufhören würde.» Und schiebt nach: «Wir haben Grosses vor mit ihm.»

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Constantin: «Guillaumes letztes Spiel liegt zum Glück nicht lange zurück»
Aus Sport-Clip vom 25.09.2020.
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Hoarau ist nicht der erste Oldie, den «CC» ins Wallis gelotst hat. Emile Mpenza (2009), Theofanis Gekas (2016) oder Seydou Doumbia (2019) hatten bei ihrem Sion-Antritt die 30 bereits überschritten. Nicht immer sind diese Engagements von Erfolg gekrönt gewesen.

Vorher und nachher musst du Freunde sein. Während dem Spiel gibt es keine Väter, Mütter, Brüder oder Schwestern.
Autor: Christian Constantinüber das Spiel gegen YB

«Sicherheit hat man natürlich nie», so Constantin. Die 3 Genannten seien alle ohne Spielpraxis gekommen. «Guillaumes letztes Spiel liegt mit dem Cupfinal nicht so lange zurück, er sollte also nicht dieselben Voraussetzungen haben wie die anderen 3.»

Sion-Präsident Christian Constantin und Neuzugang Guillaume Hoarau.
Legende: Haben sich gefunden Sion-Präsident Christian Constantin (l.) und Neuzugang Guillaume Hoarau. Freshfocus

Sieg und Tor gegen YB

Gleich seinen ersten Einsatz für die Walliser dürfte Hoarau am Samstag gegen seine Ex-Kollegen haben. «Dass jetzt YB kommt, ist perfekt», freut sich der Stürmer. «Wir werden sehen, was drinliegt.» Sein Traum-Einstand? «Natürlich, wenn wir gewinnen. Und wenn ich ein Tor erziele.»

Dass Hoarau befangen sein könnte, glaubt Constantin nicht. Seine Devise ist klar: «Vorher und nachher musst du Freunde sein. Während dem Spiel gibt es keine Väter, Mütter, Brüder oder Schwestern.»

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Hoarau: «Sage zu YB: ‹Welcome!›»
Aus Sport-Clip vom 24.09.2020.
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10 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli Kumli  (uliswiss)
    Wie zu jedem Saisonbeginn, der Walliser hat GROSSes vor und der FC Sion spielt dann doch wieder nur gegen den Abstieg. Jetzt hat der CC sogar einen Trainer mit dem Namen GROSSo geholt. Indes - GROSSe Namen sind nicht vor Verletzungen gefeit. Wie zuvor bei Doumbia, Behrami und Djourou wird es nur ein paar Spiele dauern, ehe auch der Hoarau verletzt ausfallen wird. Auch der Hoarau wird Ende Jahr nicht mehr für den FC Sion spielen. Und auch der Trainer dürfte dann nicht mehr im Wallis tätig sein.
  • Kommentar von Serge Mühlematter  (Lautrec)
    3:4 Sieg für YB mit 2 Toren Hoaraus
    1. Antwort von matthias eggenberger  (Onkel)
      Voll einverstanden mit Ihnen, aber mit 3 Toren Hoaraus :-)
  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    Lieber Herr Ciliberto, bevor man etwas schreibt, sollte mann sich informieren!
    Nuzz wollte zurück zu Xamax, sagte er vor dem Abgang im Interview in der Berner Zeitung. Bertone wollte mehr Spielpraxis und einen Stammplatz, das konnte ihm Yb nicht anbieten, er war nur noch Ersatzspieler. Das reichte ihm nicht. Bei Hoarau ist das alter der Entscheidende Faktor und er versteht dies ja auch und sagt nur gutes über seinen alten Verein. Sie haben keine Ahnung von was sie schreiben.. Schlimm!!